Thailand, Japan und Haiti haben am Wochenende bedeutende politische Ereignisse abgehalten, während Nigeria mit anhaltenden Sicherheitsbedenken zu kämpfen hatte und der Iran seine Haltung zu Raketenprogrammen darlegte. Die Wahllokale in Thailand öffneten am Sonntag, den 8. Februar 2026, mit drei großen Parteien, die um die Macht wetteiferten, so Al Jazeera. Unterdessen fanden in Japan Parlamentswahlen statt, und Haitis Übergangspräsidentenrat übergab die Macht an einen von den USA unterstützten Premierminister.
In Thailand öffneten die Wahllokale am Sonntag um 8 Uhr Ortszeit und sollten um 17 Uhr schließen, wie Al Jazeera berichtete. Bei der Wahl konkurrierten progressive Reformer, vom Militär unterstützte Konservative und populistische Kräfte um die Kontrolle.
Die japanische Parlamentswahl sollte der konservativen Koalition von Premierministerin Sanae Takaichi einen überwältigenden Sieg bescheren, wie Al Jazeera erklärte. Die vorgezogene Wahl fand statt, da Takaichi ein neues Mandat zur Umsetzung ihrer Agenda anstrebte, darunter erhöhte Verteidigungsausgaben und strengere Einwanderungsmaßnahmen.
Haitis Übergangspräsidentenrat übertrug am Samstag, den 7. Februar 2026, die Macht an Premierminister Alix Didier Fils-Aime, nach fast zwei Jahren turbulenter Regierungsführung, so Al Jazeera. Die Übergabe fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, da das politische Klima des Landes instabil ist.
Nigerias Sicherheitslage blieb ein Anliegen, da bewaffnete Gruppen bei jüngsten Angriffen über 200 Menschen töteten, wie Al Jazeera berichtete. Die aus Kirchen entführten christlichen Gläubigen wurden jedoch freigelassen.
In Bezug auf die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, dass das iranische Raketenprogramm in Gesprächen mit den Vereinigten Staaten "niemals verhandelbar" sei, so Al Jazeera. Er warnte, dass Teheran US-Militärbasen im Nahen Osten angreifen würde, falls die USA iranisches Gebiet angreifen sollten. US-Präsident Donald Trump sagte nach vermittelten Gesprächen im Oman eine weitere Verhandlungsrunde in der kommenden Woche zu, wie Al Jazeera berichtete.
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