Das italienische Eisenbahnnetz erlitt erhebliche Störungen aufgrund von mutmaßlichen Sabotageakten, als die Olympischen Winterspiele begannen, so BBC World. Behörden berichteten von drei separaten Vorfällen, bei denen Bahngleise in Norditalien beschädigt wurden, was zu schweren Reiseverzögerungen führte. Das Verkehrsministerium bezeichnete die Vorfälle als "schwere Sabotage".
Ein Vorfall betraf ein Feuer, das die Bahninfrastruktur zwischen Bologna und Venedig beschädigte und Verspätungen von bis zu zweieinhalb Stunden verursachte. Die Polizei entdeckte auch durchtrennte Kabel und einen Sprengsatz in der Nähe. Die Vorfälle ereigneten sich, als Tausende zum Auftakt der Olympischen Winterspiele zusammenkamen. Die Polizei geht davon aus, dass die Angriffe mit den Spielen in Verbindung stehen.
In anderen Nachrichten erklärte US-Präsident Donald Trump, er habe einen rassistischen Clip, der Barack und Michelle Obama als Affen darstellte, in einem von ihm geteilten Social-Media-Video "nicht gesehen", so BBC World. Der Clip, der mit dem Lied "The Lion Sleeps Tonight" unterlegt war, befand sich am Ende eines 62-sekündigen Videos, das Behauptungen über Wahlbetrug bei der Präsidentschaftswahl 2020 enthielt. Trump sagte, er habe nur den Anfang des Videos gesehen, bevor es von einem Mitarbeiter gepostet wurde.
Unterdessen wird die preisgekrönte Fantasy-Spielserie Baldur's Gate in eine Fernsehserie umgewandelt, berichtete BBC Technology. Die Show wird von Craig Mazin geleitet, der für die HBO-Adaption von "The Last of Us" bekannt ist. Die Baldur's Gate-Entwickler Larian Studios werden jedoch nicht direkt an der Produktion beteiligt sein.
Außerdem ordnete ein US-Gericht Uber an, 8,5 Millionen US-Dollar an eine Frau zu zahlen, die behauptete, von einem Fahrer des Mitfahrunternehmens vergewaltigt worden zu sein, so BBC Technology. Die in Arizona verhandelte Bundesklage befand Uber für das Verhalten des Fahrers verantwortlich. Uber erklärte seine Absicht, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Schließlich stehen Google-Führungskräfte laut BBC Technology unter Druck von Mitarbeitern wegen der Verbindungen des Unternehmens zur Einwanderungsbehörde der Bundesregierung. Fast 900 Google-Mitarbeiter forderten mehr Transparenz darüber, wie die Technologie des Unternehmens innerhalb der US-Regierung eingesetzt wird. Ein Google-Mitarbeiter mit siebenjähriger Dienstzeit fand es "verblüffend", dass Google seine Verbindungen zur Einwanderungsbehörde aufrechterhielt, so der Bericht.
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