Ein Drohnenangriff im zentralen Sudan hat am Samstag mindestens 24 Menschen getötet, darunter acht Kinder, wie eine Ärztegruppe berichtete. Der Angriff zielte auf ein Fahrzeug, das vertriebene Familien beförderte.
Das Sudan Doctors Network berichtete, dass zu den Opfern acht Kinder gehörten, darunter zwei Säuglinge. Der Angriff ereignete sich in einer Region, in der anhaltende Konflikte herrschen. Die Vereinten Nationen berichteten ebenfalls, dass die paramilitärische Gruppe, die Rapid Support Forces (RSF), am Freitag einen Hilfskonvoi in dem Bundesstaat angegriffen hat.
In anderen internationalen Nachrichten eröffneten Kanada und Frankreich am Freitag diplomatische Konsulate in Grönlands Hauptstadt, um ihre NATO-Verbündeten Dänemark und die arktische Insel zu unterstützen. Dieser Schritt folgte früheren Bemühungen der Vereinigten Staaten, die Kontrolle über das semi-autonome dänische Gebiet zu sichern.
Unterdessen wurden in Australien die Einwohner der Pilbara-Region aufgefordert, Schutz zu suchen, als sich der Tropische Zyklon Mitchell näherte. Es wurden Notfallwarnungen herausgegeben, wobei Windböen potenziell bis zu 170 km/h erreichen könnten. Der Zyklon sollte laut dem Bureau of Meteorology in der Nacht zum Sonntag zwischen Exmouth und Onslow auf Land treffen.
In der Ukraine starteten russische Streitkräfte am Samstag einen groß angelegten nächtlichen Angriff, der auf das Stromnetz des Landes abzielte. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj waren an dem Angriff über 400 Drohnen und etwa 40 Raketen beteiligt. Der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal erklärte, dass zwei Wärmekraftwerke in den westlichen Regionen getroffen wurden.
Schließlich öffneten sich am Sonntag in Thailand die Wahllokale für eine Parlamentswahl, bei der drei Hauptparteien um die Macht wetteiferten. Die Wahllokale öffneten um 8 Uhr Ortszeit und sollten um 17 Uhr schließen.
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