Kumail Nanjiani moderierte am Samstag die 78. jährlichen Directors Guild Awards (DGA) in Beverly Hills, bei denen Paul Thomas Anderson den Hauptpreis für seine Arbeit an "One Battle After Another" gewann. Die Veranstaltung, die herausragende Regieleistungen in Film und Fernsehen ehrt, sah Nanjiani Eröffnungswitze über die Epstein-Dateien, lange Filme und D.W. Griffith liefern.
Die DGA Awards gelten laut Variety als starker Indikator für den Academy Award für die beste Regie, was die Zeremonie zu einem genau beobachteten Ereignis während der Award-Saison macht. DGA-Präsident Christopher Nolan stellte einen starken Rückgang der Beschäftigung in Hollywood fest und forderte die Studios auf, "die Investitionen zurückzuzahlen", die die Fans in Filme und Fernsehen getätigt haben, wie Variety berichtete.
Netflix-Co-CEO Ted Sarandos äußerte sich auf dem roten Teppich zu der vorgeschlagenen Fusion von Netflix und Warner Bros. Auf die Frage von Variety, ob er sich über die mögliche Beteiligung von Präsident Donald Trump sorge, antwortete Sarandos: "Ich denke, er hat ein großes Interesse am Unterhaltungsgeschäft. Er kennt sich im Unterhaltungsgeschäft aus und kümmert sich wirklich um die Gesundheit der Branche, der amerikanischen Industrie im Allgemeinen, aber ich denke, insbesondere der Unterhaltungsindustrie."
In anderen Nachrichten soll der Board of Peace von Präsident Donald Trump am 19. Februar seine erste Sitzung abhalten, auf der die nächste Phase eines Waffenstillstands in Gaza und die Mittelbeschaffung für den Wiederaufbau des zerstörten Gebiets erörtert werden sollen, so Time. Zu den ersten Mitgliedern des Boards gehören die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Ägypten, Katar, Bahrain, Pakistan, die Türkei, Ungarn, Marokko, Kosovo, Albanien, Bulgarien, Argentinien, Paraguay, Kasachstan, die Mongolei, Usbekistan, Indonesien und Vietnam. Viele US-Verbündete zögerten jedoch, sich anzuschließen, da sie befürchten, dass das Board die Vereinten Nationen untergraben würde.
Unterdessen hat die Veröffentlichung von Dateien im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein in Großbritannien einen politischen Sturm ausgelöst, wie Time berichtete. Die Enthüllungen haben bereits die Monarchie beeinflusst, wobei Prinz Andrew seinen königlichen Titel aberkannt wurde. Die Auswirkungen haben sich auch auf 10 Downing Street, den Amtssitz des britischen Premierministers Keir Starmer, ausgeweitet.
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