Israel gab die unidentifizierten Leichen von Dutzenden Palästinensern nach Gaza zurück, während in Dubai ein Verdächtiger im Zusammenhang mit der Erschießung eines russischen Generals verhaftet wurde und Portugal am Sonntag die zweite Runde seiner Präsidentschaftswahlen abhielt, so mehrere Nachrichtenquellen. Diese Ereignisse ereigneten sich inmitten anhaltender internationaler Spannungen und innenpolitischer Bedenken.
Laut Al Jazeera gab Israel die Leichen zahlreicher Palästinenser nach Gaza zurück, ohne Informationen über ihre Identität oder die Umstände ihres Todes zu liefern. Das Nachrichtenportal berichtete, dass forensische Teams und Familien um ihre vermissten Angehörigen trauerten.
Unterdessen sollten sich in internationalen Angelegenheiten US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Mittwoch in Washington treffen, um über Verhandlungen mit dem Iran zu sprechen, wie Sky News berichtete. Dieses Treffen folgte indirekten Atomgesprächen zwischen iranischen und US-Beamten in Maskat, Oman, am Freitag. Die Gespräche fanden inmitten eines anhaltenden amerikanischen Marineaufbaus in der Nähe des Iran statt.
In Moskau wurde ein Verdächtiger im Zusammenhang mit der Erschießung eines russischen Generals in Dubai festgenommen und an Russland übergeben, so Euronews. Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) identifizierte den Verdächtigen als den russischen Staatsbürger Lyubomir Korba, dem vorgeworfen wird, einen stellvertretenden Chef des russischen Militärgeheimdienstes erschossen zu haben. Der Angriff folgte auf eine Reihe von Attentaten auf hochrangige Militäroffiziere, für die Russland die Ukraine verantwortlich macht.
Portugal hielt am Sonntag die zweite Runde seiner Präsidentschaftswahlen ab, wobei der sozialistische Kandidat António José Seguro als Favorit galt, um den rechtspopulistischen André Ventura zu besiegen, wie Euronews berichtete. Die Wahl wurde von schweren Stürmen überschattet, die das Land heimsuchten. Etwa 11 Millionen Menschen in Portugal und im Ausland waren wahlberechtigt.
In anderen Nachrichten zeigten Luftaufnahmen weit verbreitete Überschwemmungen in der spanischen Region Andalusien nach dem Durchzug von Sturm Marta, so Euronews. Der Sturm verursachte die Evakuierung von rund 7.000 Menschen aus ihren Häusern, darunter rund 1.500 aus dem Bergdorf Graza.
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