Die ultra-konservative japanische Premierministerin Sanae Takaichi steht kurz davor, mehr Macht zu ergreifen, nachdem eine Nachwahlbefragung darauf hindeutete, dass ihre Koalition nach einer vorgezogenen Wahl eine deutliche Mehrheit im Unterhaus erringen wird, so Sky News. Die Umfrage prognostiziert, dass die Koalition zwischen 302 und 366 der 465 Sitze in der Kammer sichern wird, weit über den 233 Sitzen, die für eine Mehrheit benötigt werden. Diese Nachricht kommt zu einer Zeit, in der die Olympischen Winterspiele sahen, wie die italienische Polizei Tränengas gegen Demonstranten in Mailand einsetzte und die US-Skilegende Lindsey Vonn einen verheerenden Sturz im Damen-Abfahrtsfinale erlitt. Unterdessen fegte Sturm Marta über Spanien und Portugal hinweg, wodurch Tausende evakuiert werden mussten, und der ehemalige US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sollen sich treffen, um über den Iran zu sprechen.
Die Wahlergebnisse in Japan, wie von Sky News berichtet, deuten auf ein starkes Mandat für Takaichi hin. Der Sieg würde es ihr ermöglichen, ihre Politik weiter umzusetzen. Das genaue Datum der Wahl wurde im Quellenmaterial nicht angegeben.
In Italien konfrontierte die Polizei Demonstranten in der Nähe eines Austragungsortes der Olympischen Winterspiele in Mailand. Sky News berichtete, dass Beamte Tränengas und Wasserwerfer auf Demonstranten abfeuerten, die Feuerwerkskörper, Rauchbomben und Flaschen warfen. Der Protest, an dem schätzungsweise 10.000 Menschen beteiligt waren, konzentrierte sich auf die Wohnkosten und die Umweltbelastung durch die Spiele.
Das Damen-Abfahrtsfinale der Olympischen Winterspiele erlebte ebenfalls eine dramatische Wendung. Lindsey Vonn stürzte, obwohl sie sich weniger als zwei Wochen zuvor das vordere Kreuzband gerissen hatte, nach nur 13 Sekunden ihres Laufs, so Sky News. Vonn, 41, war entschlossen gewesen, trotz der Verletzung, die sie bei einem Weltcup-Rennen erlitten hatte, anzutreten.
Unterdessen verursachte Sturm Marta weitverbreitete Störungen in Spanien und Portugal. Sky News berichtete, dass der Sturm 11.000 Menschen zwang, ihre Häuser zu verlassen. Tragischerweise starb ein Mann in Portugal, nachdem sein Auto von den Fluten mitgerissen wurde, und eine zweite Leiche wurde in Malaga gefunden. Der Sturm, der als "Sturmzug" aus aufeinanderfolgenden Winden und Regenfällen beschrieben wurde, verursachte erhebliche Schäden.
In internationalen Angelegenheiten sollen sich der ehemalige US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am Mittwoch in Washington treffen, um über Verhandlungen mit dem Iran zu sprechen, so Sky News. Dieses Treffen folgt auf indirekte Nuklearverhandlungen zwischen iranischen und US-Beamten, die am Freitag in Maskat, Oman, stattfanden. Die Gespräche fanden inmitten eines anhaltenden amerikanischen Marineaufbaus in der Nähe des Iran statt.
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