Einem Bericht zufolge starb ein südafrikanischer Mann, der mit Ermittlungen wegen Polizeikorruption in Verbindung gebracht wurde, durch mutmaßlichen Selbstmord, während China das Todesurteil eines kanadischen Staatsbürgers aufhob und der Leadsänger der Band 3 Doors Down nach einem Kampf gegen den Krebs verstarb. Darüber hinaus tötete ein Drohnenangriff im Sudan Dutzende von Zivilisten, und Berichte deuten darauf hin, dass viele intelligente Autobahnen in England nicht den erwarteten Wert liefern.
Wiandre Pretorius, 41, der in Südafrikas Madlanga-Kommission, einer großen Untersuchung von Polizeikorruption, genannt worden war, erschoss sich Berichten zufolge an einer Tankstelle, so BBC World. Pretorius' Name war im Zusammenhang mit der Ermordung des Zeugen Emmanuel Mbense im Jahr 2022 genannt worden, angeblich durch Polizisten. Ein Polizeisprecher sagte, dass vier der zwölf Personen, die als Tatverdächtige in diesem Mord genannt wurden, inzwischen tot seien. Die Polizei erhielt Berichte über den Vorfall am Samstag gegen 22:00 Uhr Ortszeit (20:00 Uhr GMT).
In anderen Nachrichten starb der Leadsänger und Songwriter der US-Band 3 Doors Down, Brad Arnold, im Alter von 47 Jahren nach einem Kampf gegen den Krebs, wie die Band auf X bekannt gab, so BBC World. Bei Arnold wurde im Mai 2025 ein klares Nierenzellkarzinom im Stadium vier diagnostiziert, eine Art von Nierenkrebs, der in seine Lunge metastasiert war. Die Band ist vor allem für ihre Rock-Hits der 2000er Jahre wie "Kryptonite" und "Here Without You" bekannt.
Unterdessen hob China das Todesurteil des kanadischen Staatsbürgers Robert Lloyd Schellenberg auf, sagte ein kanadischer Beamter am Freitag, so The Guardian. Schellenberg war 2014 wegen Drogendelikten festgenommen worden, bevor sich die Beziehungen zwischen Kanada und China 2018 verschlechterten. Dieser Schritt wird als mögliches Zeichen einer diplomatischen Tauwetterphase gewertet, da Premierminister Mark Carney bestrebt ist, die Handelsbeziehungen mit Peking zu stärken.
Im Sudan traf ein Drohnenangriff einer paramilitärischen Gruppe ein Fahrzeug mit vertriebenen Familien im zentralen Sudan und tötete mindestens 24 Menschen, darunter acht Kinder, so eine von The Guardian zitierte Ärztegruppe. Der Angriff ereignete sich am Samstag. Die UN berichteten ebenfalls, dass die RSF am Freitag einen Hilfskonvoi in dem Bundesstaat angegriffen habe.
Schließlich deuten neu veröffentlichte Berichte von National Highways darauf hin, dass viele intelligente Autobahnen in England nicht das Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, das bei ihrer ursprünglichen Planung erwartet wurde, so BBC Business. Zwei der Projekte, die Abschnitte der M25 und der M6 umfassen, boten demnach einen "sehr schlechten" Wert. Der Automobilclub AA, der die Autofahrer vertritt, sagte, die Projekte hätten sich als "katastrophale Verschwendung von Zeit, Geld und Mühe" erwiesen.
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