Breezy Johnson sicherte den Vereinigten Staaten die erste Medaille der Olympischen Winterspiele 2026 und gewann am Sonntag, dem 8. Februar 2026, Gold im Damen-Abfahrtsrennen in Cortina d'Ampezzo, Italien. Johnsons Zeit von 1:36.10 auf der Piste des Tofane Alpine Skiing Centers übertraf die von Emma Aicher aus Deutschland um lediglich 0,04 Sekunden, während Italiens Sofia Goggia Bronze holte, 0,59 Sekunden hinter Johnson, laut NPR News.
Das Rennen, das am Super Bowl Sunday stattfand, war mit Spannung erwartet worden, insbesondere da es ein potenzielles Comeback für die erfahrene Skirennläuferin Lindsey Vonn markierte. Vonn erlitt jedoch einen schweren Sturz während des Rennens und wurde mit dem Hubschrauber abtransportiert, was ihre Hoffnungen auf eine Medaille zunichte machte, laut Variety. Vonns Schwestern, Karin und Laura Kildow, waren anwesend und sahen ängstlich zu, wie ihre Schwester in das Starttor fuhr, laut Time. Vonn hatte sich kurz vor dem Rennen einer Knieersatzoperation unterzogen und sich eine Woche zuvor einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen.
Der Damen-Abfahrtswettbewerb war ein Höhepunkt der Olympischen Spiele, wobei das Hochgeschwindigkeitsrennen als das prestigeträchtigste im Skisport gilt, laut Time. Die Veranstaltung fand in Cortina d'Ampezzo statt, einem Ort, der sich für viele US-amerikanische Olympiateilnehmer wie "Heimat" anfühlte, laut NPR News.
Der Sieg war ein bedeutender Moment für das US-Team, da er ihre erste Medaille der Spiele markierte. Johnsons Leistung war besonders beeindruckend, angesichts der herausfordernden Bedingungen und des hohen Wettbewerbsniveaus.
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