Franchisene für frittiertes Hähnchen verändern rasant die britische Einkaufsstraße, während eine ehrenamtliche Gruppe in Wolverhampton Fahrer sucht, um Mahlzeiten an Bedürftige zu liefern, und Tausende von Unternehmen in Malawi gegen Steueränderungen protestieren. Unterdessen löst der Vorstoß Albertas, sich den USA anzuschließen, in Kanada Bedenken aus, und eine Bermuda-Schnecke, die einst als ausgestorben galt, gedeiht nach einer zehnjährigen Naturschutzbemühung wieder.
Großbritannien erlebt einen Anstieg von Franchisene für frittiertes Hähnchen im US-Stil, die schneller eröffnen als andere Fast-Food-Outlets, so BBC Business. Dieser Trend, der durch einen von Jugendlichen angetriebenen Hype auf Plattformen wie TikTok befeuert wird, verändert die britische Takeaway-Landschaft. "Ich versuche, mich gesund zu ernähren", sagte die 19-jährige Krankenpflegestudentin Sumayyah Zara Sillah, die das Essen genießt, "Aber ich mag es so sehr."
Gleichzeitig sucht in Wolverhampton eine ehrenamtliche Gruppe namens Friends of Di's Kitchen (FODK) Fahrer, um jede Woche kostenlose Mahlzeiten an fast tausend Menschen zu liefern. FODK, gegründet im Jahr 2020, versorgte anfangs sechs Personen und ist jetzt auf Freiwillige angewiesen, um am Donnerstagnachmittag bis zu zwei Stunden lang Mahlzeiten auszuliefern, wie BBC Business berichtete. Jan Kellond, Mitbegründer von FODK, erklärte, sie bräuchten mehr Fahrer, um bei dem wöchentlichen Service zu helfen.
Auf der anderen Seite des Atlantiks schlossen Tausende von Unternehmen in Malawi aus Protest gegen neue Steueränderungen. Demonstrationen in den vier größten Städten des Landes führten zu einer Verzögerung der Umsetzung des neuen Steuersystems, von dem die Geschäftsinhaber befürchteten, dass es ihre Existenzgrundlage zerstören würde, berichtete The Guardian.
In Kanada löst ein separatistischer Vorstoß Albertas, sich den USA anzuschließen, Bedenken aus. Treffen zwischen nicht gewählten Albertanern und US-Beamten wurden von einigen als Verrat bezeichnet, so The Guardian.
Schließlich ergab sich eine Naturschutz-Erfolgsgeschichte aus Bermuda, wo die größere Bermuda-Schnecke (Poecilozonites bermudensis), die einst als ausgestorben galt, nach einer zehnjährigen Bemühung wieder gedeiht. Naturschützer züchteten und setzten mehr als 100.000 der Weichtiere aus, so The Guardian.
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