US-Öl- und Gasbetriebe emittieren deutlich mehr Methan als angegeben
WASHINGTON, D.C. - Jüngste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Öl- und Gasbetriebe in den Vereinigten Staaten bis zu fünfmal mehr Methan freisetzen, als Unternehmen den Regulierungsbehörden melden, so Nature News. Diese Enthüllung verdeutlicht eine erhebliche Diskrepanz in den Emissionsdaten und wirft Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen der Industrie auf.
Die erhöhten Methanemissionen wurden in Öl- und Gas produzierenden Regionen in den gesamten kontinentalen Vereinigten Staaten festgestellt. Nature News berichtete, dass das Super-Schnüffler-Flugzeug, das zur Erkennung der Emissionen eingesetzt wird, die höheren Werte fand. Der Bakken-Schiefer in North Dakota wurde speziell als Standort genannt, an dem Methan in einer Ölproduktionsanlage abgefackelt wird.
Gleichzeitig haben sich in verschiedenen Sektoren weitere Entwicklungen ergeben. Laut Variety erwarb der Gründer von Crypto.com die Domain AI.com für rekordverdächtige 70 Millionen US-Dollar. In Großbritannien trat der Stabschef von Premierminister Keir Starmer aufgrund der Kontroverse um die Ernennung von Peter Mandelson zum US-Botschafter zurück, angesichts Mandelsons Verbindungen zu Jeffrey Epstein, wie NPR Politics berichtete.
Die Erkenntnisse bezüglich der Methanemissionen sind angesichts der Umweltauswirkungen besonders besorgniserregend. Methan ist ein starkes Treibhausgas, und diese höher als angegebenen Emissionen könnten erheblich zum Klimawandel beitragen. Nature News lieferte keine Zitate oder Expertenmeinungen.
In anderen Nachrichten haben Naturschutzbemühungen laut Nature News zur erfolgreichen Erholung der Großen Bermudaschnecke geführt, während neu veröffentlichte Akten Bedenken hinsichtlich Prinz Andrews Weitergabe vertraulicher Informationen aufwerfen.
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