Portugal wählt Seguro; Schnecke gedeiht; Westjordanland-Regeln verschärft
LISSABON/WESTJORDANKANTE - Antonio Jose Seguro von der sozialdemokratischen Sozialistischen Partei gewann bei der portugiesischen Präsidentschaftswahl am 8. Februar einen Erdrutschsieg und sicherte sich eine fünfjährige Amtszeit, während Israels Sicherheitskabinett neue Regeln zur Verstärkung der Kontrolle über das besetzte Westjordanland genehmigte, wie Al Jazeera berichtete.
Seguro, 63, erhielt 66 Prozent der Stimmen und besiegte seinen rechtsextremen Rivalen Andre Ventura, der mit 34 Prozent zurücklag, laut Teilergebnissen. Das Wahlergebnis markiert eine bedeutende Veränderung in der portugiesischen Politik.
Unterdessen zog die Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts, neue Regeln zu genehmigen, im Westjordanland die Verurteilung der palästinensischen Behörden nach sich. Die palästinensische Präsidentschaft bezeichnete die Entscheidung laut Al Jazeera als "gefährlich". Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Maßnahmen und ihren Auswirkungen waren zunächst nicht verfügbar.
In anderen Nachrichten soll in Großbritannien ein neues Clearing-System für Ausbildungen eingeführt werden, so BBC Business. Die Online-Plattform wird junge Menschen, die keine Ausbildungsplätze bekommen, mit alternativen Stellenangeboten zusammenbringen, ähnlich wie beim University Clearing. Premierminister Keir Starmer sagte, die Initiative ziele darauf ab, Ausbildungen einfacher zu gestalten und für junge Menschen attraktiver zu machen.
Außerdem sucht eine Gruppe in Wolverhampton, Großbritannien, ehrenamtliche Fahrer, um jede Woche Mahlzeiten an fast tausend bedürftige Menschen zu liefern, wie BBC Business berichtete. Friends of Di's Kitchen (FODK) benötigt Fahrer für bis zu zwei Stunden am Donnerstagnachmittag. Jan Kellond, die FODK leitet, sagte, die Organisation sei in Erinnerung an ihre Freundin Dianne Henry gegründet worden.
Schließlich gedeiht eine knopfartige Schnecke, die größere Bermudaschnecke (Poecilozonites bermudensis), die einst als ausgestorben galt, nach Naturschutzbemühungen wieder in ihrer Heimat Bermuda, berichtete The Guardian. Naturschützer züchteten und setzten mehr als 100.000 der Weichtiere aus, nachdem sie eine Restpopulation entdeckt hatten.
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