Bad Bunnys Halbzeitshow beim Super Bowl LX löste Kontroversen aus und zog Kritik von Ex-Präsident Donald Trump nach sich, während die Seattle Seahawks einen deutlichen Sieg über die New England Patriots errangen, wobei Kenneth Walker III den MVP-Titel erhielt. Das Spiel, das am 8. Februar 2026 im Levi's Stadium stattfand, sah die Seahawks mit einem Ergebnis von 29-13 triumphieren, was eine bedeutende Leistung für Head Coach Mike Macdonald in seiner zweiten Saison darstellte.
Trump bezeichnete Bad Bunnys Auftritt in einem Social-Media-Post am Sonntag als "absolut schrecklich, einer der schlechtesten, die es JE GAB" und als "‚Schlag ins Gesicht‘ unseres Landes", so ABC News. Der ehemalige Präsident erklärte, die Show sei "eine Beleidigung für die Größe Amerikas". Die Halbzeitshow, in der der puerto-ricanische Sänger auftrat, wurde von einigen Zuschauern als polarisierend und verwirrend beschrieben, so Fox News. NFL-Commissioner Roger Goodell hatte versprochen, die Show werde die Welt vereinen, doch die Performance war eng auf ein Nischenpublikum zugeschnitten.
Inmitten der Kontroverse teilte Bad Bunny während seines Auftritts eine Botschaft der Hoffnung. Er überreichte einem kleinen Jungen während der Show eine Grammy-Trophäe, ein Moment, der sich schnell viral verbreitete, wie ABC News berichtete. Der Sänger hatte nur eine Woche zuvor drei Grammys gewonnen, darunter das Album des Jahres für "DeBI TiRAR MaS FOToS", das erste spanischsprachige Album, das den Hauptpreis gewann.
Auf dem Spielfeld wurde der Sieg der Seahawks durch Kenneth Walker IIIs dominante Leistung hervorgehoben. Der Running Back, der nach der Verletzung von Zach Charbonnet einsprang, hatte 27 Läufe für 135 Yards und erhielt dafür die Auszeichnung zum Super Bowl MVP, wie Fox News berichtete. Head Coach Mike Macdonald feierte den Sieg und erklärte laut Fox News: "Ich glaube, Gott hat mich berufen, ein Coach zu sein."
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