Die Seattle Seahawks triumphierten im Super Bowl 60 mit 29-13 über die New England Patriots und sicherten sich damit ihren zweiten Franchise-Titel, während Bad Bunny eine geschichtsträchtige Halbzeitshow in spanischer Sprache lieferte, die sowohl Feierlichkeiten als auch Kontroversen auslöste. Das Spiel, das am 8. Februar 2026 stattfand, sah Kenneth Walker III, der laut mehreren Nachrichtenquellen nach einer herausragenden Leistung zum MVP gekürt wurde.
Bad Bunnys Halbzeitshow enthielt einen Moment, in dem er seinen Grammy Award einem jungen Latino-Jungen übergab, was sofortige Online-Spekulationen über die Identität des Jungen auslöste. Obwohl Gerüchte kursierten, dass der Junge Liam Conejo Ramos war, bestätigte NPR News, dass dies nicht der Fall war. Während der Performance kniete sich Bad Bunny nieder und rieb dem Jungen über den Kopf und sagte: "Cree siempre en ti" ("Glaube immer an dich").
Der Sieg der Seahawks wurde laut NPR News durch eine dominante Verteidigung und starke Leistungen von Sam Darnold und Jason Myers befeuert. Das Spiel war ein bedeutendes Ereignis, bei dem die Seahawks die Bemühungen der Patriots, den Sieg zu erringen, übertrafen.
Die Halbzeitshow zog jedoch auch Kritik auf sich. Der ehemalige Präsident Donald Trump kritisierte Bad Bunnys Auftritt und nannte ihn "schrecklich" und einen "Schlag ins Gesicht" Amerikas, so ABC News. Trumps Kommentare, die in den sozialen Medien abgegeben wurden, spiegelten eine breitere konservative Gegenreaktion gegen den puerto-ricanischen Künstler wider, dessen Performance seine Kultur und überwiegend spanische Musik prominent präsentierte.
Der Super Bowl erlebte auch unvergessliche Momente jenseits des Spiels und der Halbzeitshow. Der österreichische Snowboarder Benjamin Karl feierte seine olympische Goldmedaille auf unvergessliche Weise, so Time.
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