Bad Bunny lieferte am Sonntag eine historische und kulturell bedeutsame Halbzeitshow beim Super Bowl LX ab, während die Seattle Seahawks die New England Patriots besiegten und ihre zweite NFL-Meisterschaft gewannen. Die Performance des puerto-ricanischen Superstars, die komplett auf Spanisch gehalten wurde, beinhaltete einen ergreifenden Moment, in dem er einem jungen Jungen einen Grammy schenkte, und stieß auf Lob und Kritik.
Der Sieg der Seahawks, mit einem Endstand von 29-13, fand im Levi's Stadium statt. Das Spiel war von einer starken Defensivleistung Seattles geprägt, angeführt von Defensive Coordinator Aden Durde, der laut BBC World Geschichte schrieb als erster ausländischer Trainer, der den Super Bowl gewann.
Bad Bunnys Halbzeitshow war eine Feier des lateinamerikanischen Erbes und ein "Liebesbrief" an sein Heimatland Puerto Rico, wie von BBC World beschrieben. Das 14-minütige Set enthielt Gastauftritte von Lady Gaga und Ricky Martin, sowie Cameos von Pedro Pascal, Cardi B, Karol G und Jessica Alba. Die Performance umfasste eine Bühne, die wie ein traditionelles puerto-ricanisches Zuhause gestaltet war.
Einer der denkwürdigsten Momente der Show war, als Bad Bunny, der erst eine Woche zuvor drei Grammys gewonnen hatte, darunter den für das Album des Jahres für "DeBI TiRAR MaS FOToS", einem jungen Jungen in einem Wohnzimmer-Set eine Grammy-Trophäe überreichte, ein Moment, der laut ABC News schnell viral ging.
Die Performance zog auch Kritik nach sich. Der ehemalige Präsident Donald Trump kritisierte die Show und nannte sie laut BBC World "schrecklich". Trotz der Kritik war Bad Bunnys Performance ein historischer Moment, da er der erste Künstler war, der eine Super Bowl Halbzeitshow komplett auf Spanisch aufführte.
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