OpenAI beginnt Berichten zufolge heute mit dem Testen von Werbung in ChatGPT, während YouTube TV neue, günstigere Kanalpakete einführt und Sonys nächste Flaggschiff-Wireless-Ohrhörer angeblich erhebliche Verbesserungen aufweisen sollen. Diese Entwicklungen, zusammen mit der Veröffentlichung von Linux Kernel 6.19 und Siemens-CEO Roland Buschs Fokus auf Automatisierung, unterstreichen einen geschäftigen Tag in der Tech-Welt.
Laut einem Bericht von CNBC wird OpenAI heute damit beginnen, Werbung in ChatGPT zu testen. Die Anzeigen werden deutlich gekennzeichnet und in einem separaten Bereich unterhalb des Chats des Benutzers erscheinen. Eine Quelle in der Nähe der Situation sagte CNBC, dass OpenAI erwartet, dass Anzeigen weniger als die Hälfte seiner langfristigen Einnahmen beitragen werden. Dieser Schritt folgt auf Anthropics Super Bowl-Werbespot, der sich über OpenAIs potenziellen Einsatz von Werbung lustig machte.
YouTube TV erweitert ebenfalls sein Angebot. Das Unternehmen teilte Einzelheiten über benutzerdefinierte Kanalpakete mit, die diese Woche eingeführt werden sollen. Diese neuen Pakete werden günstiger sein als der Standardplan von YouTube TV für 82,99 US-Dollar pro Monat. Der Sports Plan beispielsweise wird 64,99 US-Dollar pro Monat kosten und den Zugang zu großen Sendern beinhalten.
Im Bereich der Hardware deuten durchgesickerte Spezifikationen für Sonys kommende WF-1000XM6-Ohrhörer auf Verbesserungen ihrer aktiven Geräuschunterdrückung (ANC) hin. Die neuen Ohrhörer werden voraussichtlich einen schnelleren Prozessor und ein Upgrade auf acht Mikrofone aufweisen, von sechs. Dieses Update erfolgt zweieinhalb Jahre, nachdem Sony seine Flaggschiff-ANC-Ohrhörer zuletzt aktualisiert hat, so The Verge.
Unterdessen kündigte Linux-Entwickler Linus Torvalds am Sonntag die Veröffentlichung von Linux 6.19 an. Dies wird das letzte Update im aktuellen Kernel-Zyklus sein, wie von Phoronix berichtet. Das Update beinhaltet eine Leistungssteigerung für ältere AMD-GPUs, insbesondere die Unterstützung des modernen AMDGPU-Treibers für ältere AMD GCN 1.0- und 1.1-Grafikkarten, wie z. B. die Radeon HD 7000-Serie.
Schließlich diskutierte Siemens-CEO Roland Busch in einem Interview seine Mission, alles zu automatisieren. Siemens, ein Unternehmen, das für seine Hardware- und Softwarelösungen bekannt ist, will andere Unternehmen in die Lage versetzen, ihre Abläufe zu betreiben und zu automatisieren. Buschs Fokus auf Automatisierung unterstreicht einen breiteren Trend in der Branche.
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