Der Hongkonger Medienmogul Jimmy Lai wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil er gemäß dem nationalen Sicherheitsgesetz der Stadt mit ausländischen Mächten kollaboriert haben soll. Dies stellt die bisher härteste Strafe unter der umstrittenen Gesetzgebung dar, so die BBC World. Die Verurteilung des 78-Jährigen hat die Verurteilung von Menschenrechtsgruppen nach sich gezogen, die sie als "Todesurteil" bezeichneten, während Hongkongs Regierungschef sich mit dem Ergebnis zufrieden zeigte.
Das Urteil, das auf Grundlage eines von China nach den Protesten von 2019 erlassenen Gesetzes gefällt wurde, hat Bedenken hinsichtlich Lais Gesundheitszustands aufgeworfen, so die BBC World. Lai, ein britischer Staatsbürger, ist der prominenteste von Hunderten, die im Rahmen des Gesetzes verhaftet wurden. Die BBC berichtete nach der Urteilsverkündung von vor dem Gericht.
In anderen Nachrichten befahl der oberste Anwalt des Arbeitsministeriums den Mitarbeitern, ihre Zusammenarbeit mit der American Bar Association (ABA) in ihrer offiziellen Funktion einzustellen, wobei er das angebliche liberale Engagement der Organisation anführte. Jonathan Berry, ein von Trump ernannter Solicitor, schrieb in einer E-Mail, dass Steuergelder nicht für ABA-Veranstaltungen verwendet werden sollten, so Fox News. Der Präsident von Judicial Watch, Tom Fitton, äußerte sich auf Fox News zu der Situation und unterstützte den Schritt.
Unterdessen steht der britische Premierminister Keir Starmer vor einer Krise, nachdem Peter Mandelson zum britischen Botschafter in Washington ernannt wurde, der angeblich Verbindungen zu Jeffrey Epstein hat, so Fox News. Dies hat zu Rücktritten und Unruhen innerhalb der regierenden Labour Party geführt. Der schottische Labour-Chef Anas Sarwar äußerte sich als Letzter besorgt.
Die Washington Post verwarf eine geplante Marketingkampagne mit dem Slogan "We the People", nachdem sie festgestellt hatte, dass MSNBC denselben Slogan bereits verwendet hatte, so Fox News. Die Post sollte die Kampagne starten, um mit Amerika in Kontakt zu treten.
Schließlich haben die Pläne des ehemaligen Präsidenten Donald Trump für die venezolanische Ölindustrie Kritik hervorgerufen, wobei einige argumentieren, dass sie Erinnerungen an koloniale Ausbeutung wecken und gegen internationales Recht verstoßen, so die New York Times. Kritiker bezogen sich auf den Schlachtruf "No blood for oil!" aus dem Irak-Krieg und deuteten auf ähnliche Bedenken hinsichtlich versteckter Motive hin.
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