Mark Zuckerberg erhöht seine Investitionen in künstliche Intelligenz und MINT-Initiativen erheblich, mit einer Spende von 50 Millionen US-Dollar an die Sacramento State University für hochmoderne Labore und ein KI-Zentrum, wie am 28. Januar bekannt gegeben wurde. Dieses Engagement erfolgt, während der Leiter der NIH, Jay Bhattacharya, den Wunsch nach einer "zweiten wissenschaftlichen Revolution" mit Schwerpunkt auf Fehlern im Gesundheitswesen äußerte, und während die Tech-Industrie das Potenzial von KI in verschiedenen Sektoren erforscht, so mehrere Quellen.
Die Spende von Zuckerberg und Meta wird die Sanierung, den Abriss und den ersten Bau eines neuen Campus finanzieren, einschließlich Studentenwohnheimen und akademischen Räumen, so Fortune. Dieses Projekt ist Teil einer größeren Sanierung von drei leerstehenden staatlichen Bürogebäuden auf der Capitol Mall in Sacramento. Dieser Schritt unterstreicht Zuckerbergs Fokus auf KI und MINT, da er und seine Frau, Dr. Priscilla Chan, zuvor den Großteil des Chan Zuckerberg Institute auf biomedizinische KI-Forschung verlagerten.
Gleichzeitig kämpft die Tech-Industrie mit den Komplexitäten der KI-Entwicklung und -Implementierung. VentureBeat berichtete über die Herausforderung der Agentenkoordination und -zusammenarbeit, wobei Vijoy Pandey von Outshift by Cisco die Notwendigkeit von kollektiver Intelligenz über einfache Agentenverbindungen hinaus betonte. Stanford-Professor Noah Goodman unterstützte diese Ansicht und diskutierte die Bedeutung, Agenten zu ermöglichen, "wirklich zusammen zu denken".
Das MIT Technology Review startete einen neuen KI-Newsletter, "Making AI Work", um zu untersuchen, wie KI in verschiedenen Bereichen eingesetzt wird, darunter Gesundheitswesen, Klimatechnik, Bildung und Finanzen. Der Newsletter zielt darauf ab, praktische Anleitungen zur KI-Implementierung zu geben, einschließlich Fallstudien und branchenspezifischer Tipps.
Dieser Fokus auf KI- und MINT-Initiativen erfolgt inmitten breiterer Diskussionen über die Zukunft von Wissenschaft und Technologie. Ende Januar sprach der Leiter der NIH, Jay Bhattacharya, am MAHA Institute und äußerte seinen Ärger über Entscheidungen aus der Pandemiezeit und hob Fehler im Gesundheitswesen hervor. Er wurde vom Publikum, das seine Bedenken teilte, als Held begrüßt.
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