Mathilde Gremaud aus der Schweiz sicherte sich am 9. Februar im italienischen Livigno Snow Park ihre zweite olympische Goldmedaille in Folge im Frauen-Slopestyle-Skiing, während die in Amerika geborene Eileen Gu, die für China antrat, die Silbermedaille gewann. Der Tag sah auch, wie die US-Amerikaner Korey Dropkin und Cory Thiesse in das Mixed-Doubles-Curling-Finale vorstießen, und Snowboarderin Mia Brookes knapp eine Medaille im Big-Air-Finale verpasste.
Gremauds Sieg kam nach einer beeindruckenden Serie von Sprüngen, wobei sie Gu's Missgeschicke am oberen Ende der Strecke nutzte, so Time. Gu, die ihr erstes Gold im Slopestyle-Event anstrebte, lieferte laut Time das, was als "bester Slopestyle-Run" galt, den sie je gezeigt hat. Der Wettkampf zwischen den beiden dominanten Frauen in diesem Sport bot ein aufregendes Spektakel für Fans und Zuschauer weltweit.
Im Curling sicherten sich Dropkin und Thiesse die erste olympische Medaille der Vereinigten Staaten im Mixed-Doubles, indem sie Italien besiegten und ins Finale vorstießen, wie CBS News berichtete. Sie werden am Dienstag, den 10. Februar, gegen das schwedische Geschwisterteam um die Goldmedaille kämpfen.
Unterdessen lieferte Snowboarderin Mia Brookes im Big-Air-Finale eine nahezu perfekte Leistung ab, verpasste aber knapp eine Medaille, so die BBC. Ihre Leistung verdeutlichte die hauchdünnen Unterschiede im Spitzensport und die innovativen Techniken, die die Grenzen des Sports verschieben.
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien sind auch von Gesundheitsvorkehrungen geprägt, wobei einige Athleten Sicherheitsmaßnahmen aus der COVID-Ära priorisieren, so Vox. Zu den Entwicklungen gehören neue Technologieprodukte und Bedenken hinsichtlich KI-gesteuerten Betrugs.
Eiskunstläufer Ilia Malinin, der die Vereinigten Staaten vertritt, ist laut Vox der große Favorit auf die Goldmedaille.
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