Tödliche Konflikte, rechtliche Herausforderungen und internationale Krisen dominierten die Nachrichten am Montag, dem 9. Februar 2026. Von Drohnenangriffen im Sudan über einen rätselhaften Mordfall in Frankreich bis hin zu einer Energiekrise in Kuba ereigneten sich weltweit mehrere bedeutende Ereignisse.
Im Sudan berichteten die Vereinten Nationen, dass tödliche Drohnenangriffe auf Zivilisten in der Region Kordofan anhielten, die zur jüngsten Frontlinie in dem fast dreijährigen Konflikt zwischen den sudanesischen Streitkräften (SAF) und den Rapid Support Forces (RSF) geworden ist. Vor dem Menschenrechtsrat in Genf zeichnete der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, ein düsteres Bild der anhaltenden Gewalt. (Quelle 1)
In Frankreich standen die Staatsanwälte unterdessen vor einem schwierigen Mordfall. Die auf einer Waffe gefundene DNA stimmte mit der von Zwillingen, Samuel und Jeremy Y, überein, die wegen eines Doppelmordes im September 2020 und mehrerer Mordversuche im darauffolgenden Monat vor Gericht standen. Die Behörden hatten Schwierigkeiten, festzustellen, welcher Zwilling den Abzug bei der tödlichen Schießerei auf den 17-jährigen Tidiane B. betätigt hatte. (Quelle 2)
Auf der anderen Seite des Atlantiks ging die Suche nach Nancy Guthrie, der Mutter der Co-Moderatorin der Today Show, Savannah Guthrie, in die zweite Woche. Die 84-jährige Großmutter wurde zuletzt am 31. Januar von ihrer Familie gesehen, und die Suche wurde mit einer angeblichen Frist fortgesetzt. (Quelle 4)
Im Iran starteten die Sicherheitskräfte Berichten zufolge eine Kampagne zur Verhaftung von Persönlichkeiten innerhalb der Reformbewegung des Landes. Diese Aktion weitete das Vorgehen gegen Andersdenkende nach gewaltsamen landesweiten Protesten aus, die Tausende von Todesopfern und Zehntausende von Festnahmen zur Folge hatten. (Quelle 3)
Schließlich kämpfte Kuba mit einer schweren Energiekrise aufgrund einer von den Vereinigten Staaten verhängten Ölblockade. Die Krise führte zu rollenden Stromausfällen, belasteten Krankenhäusern und der Stilllegung von Flugzeugen. Die kubanischen Luftfahrtbehörden informierten internationale Fluggesellschaften, dass das Kerosin zur Neige gehe und die Betankungsdienste für einen Monat ausgesetzt würden. Air Canada gab bekannt, dass sie ihren Flugbetrieb auf die Insel daraufhin einstelle. Diese Situation folgte einer im letzten Monat von Präsident Donald Trump unterzeichneten Executive Order, in der Zölle auf jedes Land angekündigt wurden, das Öl an Kuba verkauft oder liefert. (Quelle 5)
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