Waymo weitet seinen fahrerlosen Robotaxi-Service in Nashville aus, während das Unternehmen des YouTube-Megastars MrBeast die auf Teenager ausgerichtete Banking-App Step übernommen hat. Diese Entwicklungen, zusammen mit anderen Tech-Nachrichten, unterstreichen die dynamischen Veränderungen in der Technologiebranche.
Waymo hat laut TechCrunch menschliche Sicherheitsfahrer aus seinen autonomen Testfahrzeugen in Nashville entfernt. Das Unternehmen im Besitz von Alphabet plant, in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Lyft einen Robotaxi-Service in der Stadt zu starten. Die Fahrgäste werden zunächst Fahrten über die Waymo-App bestellen, wobei eine Erweiterung auf die Lyft-App später geplant ist. Lyft wird sich um Flottendienste kümmern, einschließlich Fahrzeugwartung und Ladeinfrastruktur. Waymo betreibt derzeit kommerzielle Dienste in Atlanta, Austin, Los Angeles, Miami und San Francisco.
In anderen Nachrichten hat das Unternehmen von MrBeast, Beast Industries, Step übernommen, eine Banking-App, die sich an Gen Z-Nutzer richtet. Step, das eine halbe Milliarde Dollar an Finanzierung erhalten hat und über 7 Millionen Nutzer hat, bietet Finanzdienstleistungen an, um jungen Menschen zu helfen, Kredite aufzubauen, Geld zu sparen und zu investieren. Die App hat Prominente wie Charli D'Amelio und Stephen Curry als Investoren angezogen. MrBeast, dessen bürgerlicher Name Jimmy Donaldson ist, ist der meistabonnierte Creator auf YouTube mit über 466 Millionen Abonnenten.
Das soziale Netzwerk Bluesky hat Entwürfe eingeführt, eine Funktion, die von Nutzern lange gewünscht wurde. Das Unternehmen plant, seinen algorithmischen Discover-Feed zu verbessern, bessere Empfehlungen anzubieten und die App in Echtzeit erlebbarer zu machen.
Databricks gab einen Umsatz von 5,4 Milliarden US-Dollar bekannt, ein Wachstum von 65 % gegenüber dem Vorjahr, wobei über 1,4 Milliarden US-Dollar auf seine KI-Produkte entfallen. Mitbegründer und CEO Ali Ghodsi erklärte: "Für uns geht es einfach darum, die Nutzung zu steigern." Databricks schloss außerdem eine Finanzierungsrunde über 5 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 134 Milliarden US-Dollar ab und sicherte sich eine Kreditfazilität von 2 Milliarden US-Dollar.
Die Expansion von Anthropic nach Indien stieß auf eine Herausforderung, als ein lokales Softwareunternehmen eine Klage einreichte und behauptete, seit 2017 den Namen Anthropic zu verwenden. Anthropic ernannte kürzlich Irina Ghose zur Leiterin seiner Indien-Aktivitäten, was die wachsende Bedeutung des südasianischen Marktes für globale KI-Unternehmen unterstreicht. Das indische Unternehmen Anthropic Software behauptet, dass der Markteintritt von Anthropic in Indien zu Kundenverwirrung geführt hat.
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