Beamte der Vereinten Nationen fordern von den Vereinigten Staaten Klarheit bezüglich unbezahlter Beitragszahlungen, da das nachlassende Engagement der USA die internationale Organisation zunehmend belastet, so Al Jazeera. Unterdessen wurden in Gaza-Stadt bei einem israelischen Luftangriff auf ein Wohngebäude mindestens vier Palästinenser getötet und mehrere weitere verletzt, ein weiterer Verstoß gegen einen Waffenstillstand vom Oktober, berichtete Al Jazeera.
UN-Sprecher Stephane Dujarric erklärte am Montag, dass US-Botschafter Mike Waltz zwar angedeutet habe, dass Zahlungen innerhalb von Wochen beginnen würden, aber keine weiteren Einzelheiten genannt wurden, so Al Jazeera. Die Bedenken der UN kommen zu einer Zeit, in der sich die internationale Organisation wachsenden Herausforderungen gegenübersieht.
In Portugal hat eine kürzliche Präsidentschaftswahl eine Debatte über eine mögliche Verschiebung nach rechts ausgelöst, berichtete Al Jazeera. Während ein Politiker der Mitte-Links-Partei die Wahl gewann, deutet das starke Abschneiden eines rechtsextremen Kandidaten auf eine mögliche politische Neuausrichtung hin, die Trends in anderen europäischen Ländern widerspiegelt. Der Präsident Portugals, obwohl weitgehend eine Galionsfigur, übt dennoch beträchtliche Macht aus.
In Frankreich kämpfen Staatsanwälte mit einem komplexen Mordfall, der eineiige Zwillinge betrifft, so Sky News. Die auf der Mordwaffe gefundene DNA stimmt mit der beider 33-jährigen Brüder, Samuel und Jeremy Y, überein, was es unmöglich macht, festzustellen, wer den tödlichen Schuss abgegeben hat. Das Paar steht im Verdacht, im September 2020 an einem Doppelmord im Zusammenhang mit einer Gang beteiligt gewesen zu sein und im darauffolgenden Monat mehrere Mordversuche begangen zu haben, berichtete Sky News. Sie sind angeklagt im Mord an dem 17-jährigen Tidiane B.
Um dem Ganzen einen makabren Touch zu verleihen, haben Wissenschaftler das Gesicht eines Mannes rekonstruiert, der als "Vampir" aus Kroatien gilt, berichtete Sky News. Die Leiche, die in einer Festung entdeckt wurde, war exhumiert, enthauptet und mit dem Gesicht nach unten wieder begraben worden, eine Praxis, die verhindern sollte, dass der Verstorbene von den Toten zurückkehrt. Die Überreste stammen aus einer Zeit vor über 400 Jahren.
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