Nvidia hat DreamDojo veröffentlicht, ein neues KI-System, das entwickelt wurde, um Robotern beizubringen, wie sie mit der physischen Welt interagieren können, indem es Zehntausende von Stunden menschlicher Videos beobachtet. Dies könnte die Zeit und die Kosten, die für die Ausbildung der nächsten Generation humanoider Maschinen erforderlich sind, erheblich reduzieren, so VentureBeat. Die in diesem Monat veröffentlichte Forschung stellt das vor, was das Team als "das erste Roboterweltmodell seiner Art, das nach dem Training eine starke Generalisierung auf verschiedene Objekte und Umgebungen demonstriert". Unterdessen erlebte die Tech-Welt auch die Einführung der G2-Smartglasses von Even Realities, die laut Wired ein größeres, schärferes Display und einen komfortableren Rahmen als ihr Vorgänger, die G1, aufweisen. Allerdings benötigt die Software noch etwas Arbeit.
DreamDojo, entwickelt von einem Forschungsteam unter der Leitung von Nvidia, verwendet einen groß angelegten Video-Datensatz, um Roboter zu trainieren. Das Projekt umfasste Mitarbeiter der UC Berkeley, Stanford, der University of Texas at Austin und anderer Institutionen, berichtete VentureBeat. Das System zielt darauf ab, Robotern ein "Weltmodell" zu bieten, das es ihnen ermöglicht, sich zu generalisieren und an verschiedene Objekte und Umgebungen anzupassen.
Even Realities brachte die G1-Smartglasses 19 Monate zuvor auf den Markt, und der Markt hat sich seitdem rasant entwickelt, so Wired. Die G2-Smartglasses verfügen über einen Rahmen aus Titan und Magnesium, eine intelligente KI-Integration und eine verbesserte Akkulaufzeit. Sie unterstützen auch eine breite Palette von Korrektionsgläsern. Der optionale R1-Smartring ist zur Vereinfachung der Steuerung erhältlich. Allerdings ist die Softwarestabilität nach wie vor ein Problem, und das Display kann bei hellem Licht schwer zu lesen sein. Der Smartring kostet zusätzlich 249 $.
In anderen Tech-Nachrichten wurde der Online-Treffpunkt Moltbook, der von KI-Agenten bevölkert wird, die miteinander interagieren, vom MIT Technology Review mit Pokémon verglichen. Die Plattform, die KI-Systeme zeigte, die nützliche Dinge für ihre Schöpfer taten, erinnerte den leitenden Redakteur für KI der Publikation, Will Douglas Heaven, an das beliebte Spiel. Die Plattform wurde auch mit Krypto-Betrügereien überschwemmt, und viele der Beiträge wurden von Menschen geschrieben.
MIT Technology Review kündigte auch die Einführung einer neuen wöchentlichen Newsletter-Serie "Making AI Work" an, die untersuchen wird, wie generative KI in verschiedenen Sektoren eingesetzt und eingesetzt wird. Jede Ausgabe beginnt mit einer Fallstudie und geht dann tiefer auf die verwendeten KI-Tools ein.
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