Schlagzeilen dominieren Aktionen der Trump-Administration und die Kontrolle durch den Kongress
Washington, D.C. - Mehrere hochkarätige Themen ziehen derzeit intensive Aufmerksamkeit auf sich, darunter der Umgang mit der Finanzierung des Department of Homeland Security (DHS), die Untersuchung der Jeffrey-Epstein-Akten und die Aktionen der Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde. Demokraten im Kongress haben einen Vorschlag des ehemaligen Präsidenten Donald Trump und der Republikaner zur Abwendung eines Regierungsstillstands abgelehnt, während Gesetzgeber dem Justizministerium vorwerfen, Akten im Zusammenhang mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unsachgemäß geschwärzt zu haben. Darüber hinaus werden Fragen zum Verhalten der Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde aufgeworfen.
Laut Fox News haben führende Demokraten im Kongress, darunter der Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Hakeem Jeffries, Trumps Angebot zur Abwendung eines Stillstands abgelehnt. Das Schweigen um das Gegenangebot des Weißen Hauses deutete auf eine mögliche Pattsituation hin. Unterdessen begannen Kongressabgeordnete am Montag, ungeschwärzte Versionen der Epstein-Akten zu prüfen. Der Abgeordnete Ro Khanna erklärte laut MS NOW: "Das Kernproblem ist, dass sie sich nicht an... mein Gesetz halten, denn diese wurden im März von Donald Trumps FBI bereinigt."
Auch die Aktionen der Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde werden unter die Lupe genommen. Die New York Times berichtete, dass es im vergangenen Jahr 16 Schießereien durch Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde gegeben hat. Die Zeitung überprüfte Gerichtsakten, Polizeiberichte und Videos und interviewte Personen, auf die von Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde geschossen wurde. In einem Fall, nachdem ein Beamter auf Phillip Brown, einen US-Bürger, geschossen hatte, behauptete eine Sprecherin des Department of Homeland Security, Brown habe versucht, Beamte mit seinem Auto zu überfahren.
In anderen Nachrichten geht die Suche nach Nancy Guthrie, der Mutter der NBC News-Moderatorin Savannah Guthrie, weiter. Laut Fox News fordern ihre mutmaßlichen Entführer angeblich ein Lösegeld von 6 Millionen Bitcoin. Dieser Fall verdeutlicht, wie Kryptowährung in Erpressungsschemata eingesetzt wird.
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