Die iranischen Behörden haben nach den jüngsten landesweiten Protesten mehrere Privatunternehmen in Teheran geschlossen und gleichzeitig über 2.100 Verurteilten Straferlass gewährt, wie aus Berichten mehrerer Nachrichtenquellen vom Dienstag, dem 10. Februar 2026, hervorgeht. Die Justiz stellte klar, dass zu den Begnadigten oder Personen mit Strafminderung keine Personen gehörten, die an den jüngsten Unruhen beteiligt waren.
Laut Al Jazeera richteten sich die Schließungen gegen beliebte Treffpunkte im Zentrum und Norden Teherans, die hauptsächlich von jungen Iranern frequentiert wurden. Weder die Polizei noch die Justizbehörden haben die Gründe für diese Schließungen öffentlich erklärt. Unterdessen berichtete Euronews, dass Ayatollah Ali Chamenei die Begnadigungen und Strafminderungen für 2.108 Personen genehmigt habe, eine gängige Praxis im Vorfeld des Jahrestages der Islamischen Revolution.
In anderen internationalen Nachrichten berichtete Sky News, dass die Regierungschefin von Hongkong die 20-jährige Haftstrafe für den pro-demokratischen Aktivisten Jimmy Lai feierte und erklärte, der Medienmogul habe die Stadt "vergiftet". Die Verurteilung hat Kritik von westlichen Nationen, darunter Großbritannien, hervorgerufen.
Ebenfalls in Italien sprengte eine bewaffnete Bande, die sich als Polizei ausgab, einen gepanzerten Transporter bei einem Raubüberfall auf einer Autobahn in der Region Apulien, wie Sky News berichtete. Aufnahmen des Vorfalls zeigten die Gruppe mit Sturmhauben und bewaffnet mit Kalaschnikow-Gewehren.
Nordmarokko steht ebenfalls vor Herausforderungen, da heftige Regenfälle in Kenitra Überschwemmungen und in der Region Chefchaouen Erdrutsche verursachten, die das tägliche Leben störten, so Euronews. Die Behörden mobilisierten Notdienste und Freiwillige, um die Bewohner zu unterstützen und das Vieh zu schützen. Zu den Bemühungen gehörten die Verstärkung gefährdeter Gebiete, die Reinigung von Abwasserkanälen und der Transport von Tieren an sicherere Orte.
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