Venezuelas Kongress bereitete sich laut NPR darauf vor, über ein Amnestiegesetz abzustimmen, das Hunderte von politischen Gefangenen freilassen würde, nur wenige Wochen nach der Absetzung von Nicolás Maduro. Unterdessen drohte Präsident Donald Trump, die Eröffnung einer 4,7 Milliarden Dollar teuren Brücke, die Detroit, Michigan, mit Windsor, Ontario, verbindet, zu blockieren, und berief sich dabei auf eine unfaire Behandlung durch Kanada, wie Time berichtete. Diese Ereignisse spielten sich am 10. Februar 2026 neben anderen Entwicklungen in den Nachrichten ab.
In Venezuela war die bevorstehende Abstimmung über das Amnestiegesetz laut NPR ein Zeichen vorsichtigen Optimismus, da das Land seine neuen Freiheiten testete. Die Verabschiedung des Gesetzes wäre ein bedeutender Schritt zur Beseitigung der Menschenrechtsbedenken, die während Maduros Amtszeit aufkamen.
Auf der anderen Seite der Grenze rührte Trumps Drohung, die Gordie Howe International Bridge, deren Fertigstellung sich nach Baubeginn im Jahr 2018 näherte, von seinen langjährigen Beschwerden gegen Kanada her, berichtete Time. Er erwähnte insbesondere Bedenken hinsichtlich des Eigentums an der Brücke und des Mangels an US-Inhalten bei deren Bau. Trump nannte auch Probleme mit Ontarios Richtlinien in Bezug auf in den USA hergestellte alkoholische Produkte und Kanadas Zölle auf Milchprodukte.
In anderen Nachrichten kündigte Fox News Pläne für 90-sekündige Nachrichten-Kurzberichte an, die auf 18 seiner eigenen und betriebenen Fernsehstationen ausgestrahlt und auch den angeschlossenen Unternehmen des Fox-Sendernetzwerks zur Verfügung gestellt werden sollen, so Variety. Der "Fox News Report", moderiert von dem Korrespondenten für den Kongress, Bill Melugin, sollte am Montag, den 23. Februar, beginnen.
In Texas heizte sich der Senatswahlkampf auf, wobei der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton den US-Senator John Cornyn in der Vorwahl der Republikaner herausforderte, so Time. Es wurde erwartet, dass dieser Wahlkampf zusammen mit der Vorwahl der Demokraten zunehmend umstritten werden würde, als die vorzeitige Stimmabgabe für die Vorwahl am 3. März näher rückte.
Schließlich berichtete Vox, dass Papst Leo heimlich Amerikas katholische Linke wiederbelebte, wobei sich progressive Katholiken darauf vorbereiteten, MAGA zu konfrontieren. Diese Entwicklung unterstrich eine Verschiebung innerhalb der amerikanischen christlichen Gemeinschaften.
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