Trump droht mit Blockade der Brücke, Texas-Senatswahl heizt sich auf
WASHINGTON - Der ehemalige Präsident Donald Trump drohte am Montag, die Eröffnung einer neuen, von Kanada gebauten Brücke zwischen Detroit und Windsor, Ontario, zu blockieren und forderte, dass Kanada mindestens die Hälfte des Eigentums an dem Bauwerk abtritt. Dieser Schritt, berichtet von NPR Politics, markiert die jüngste Entwicklung in den anhaltenden grenzüberschreitenden Handelsfragen.
Laut NPR Politics erfolgte Trumps Forderung im Rahmen einer umfassenderen Verhandlungsstrategie. Er erklärte: "Wir werden SOFORT Verhandlungen aufnehmen. Angesichts all dessen, was wir ihnen gegeben haben, sollten wir vielleicht mindestens die Hälfte dieses Vermögens besitzen." Die Gordie Howe International Bridge, die den Detroit River überquert, befindet sich im Bau, wobei ein Foto vom 25. Oktober 2023 den Fortschritt der Brücke zeigt.
Das Department of Homeland Security (DHS) steht ebenfalls vor einer Finanzierungsfrist, wie von NPR News berichtet. Während die Einzelheiten der DHS-Finanzierungsverhandlungen in der bereitgestellten Quelle nicht genannt wurden, berichtete die Nachrichtenagentur auch über beschleunigte Anhörungen für somalische Asylbewerber.
In anderen Nachrichten, so Time, heizt sich das Rennen um den Senat von Texas auf. In der Vorwahl der Republikaner kommt es zu einem erbitterten Kampf zwischen dem texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton und dem US-Senator John Cornyn. Die vorzeitige Stimmabgabe für die Vorwahl am 3. März soll nächste Woche beginnen, und die Schlammschlacht wird voraussichtlich noch intensiver werden.
Unterdessen berichtete Vox über die stille Wiederbelebung der katholischen Linken in Amerika. Der Artikel diskutierte die Bereitschaft der progressiven Katholiken, MAGA zu konfrontieren.
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