KI-Chatbots, die medizinische Ratschläge geben, wurden aufgrund ihrer inkonsistenten und ungenauen Antworten als "gefährliches" Risiko eingestuft, so eine Studie der Universität Oxford und anderer Quellen. Die Forschung hebt hervor, dass Personen, die KI im Gesundheitswesen nutzen, oft eine Mischung aus guten und schlechten Ratschlägen erhalten, was potenziell zu Fehldiagnosen oder unangemessenen Handlungen führen kann, insbesondere angesichts der zunehmenden Nutzung von KI zur Gesundheitsunterstützung.
Unterdessen rekonstruierten Wissenschaftler in anderen Nachrichten das Gesicht eines Mannes, der im 16. Jahrhundert in Kroatien als "Vampir" galt, dessen Überreste nach dem Tod verstümmelt wurden, um seine Rückkehr zu verhindern, wie von mehreren Nachrichtenquellen berichtet wurde. Der Mann, der in einer Festung entdeckt wurde, war enthauptet und mit dem Gesicht nach unten wieder begraben worden, und Analysen deuten darauf hin, dass er ein gewalttätiges Leben voller Konflikte und Gesichtsverunstaltungen erlebte.
Im Bereich des Kinos kündigte das in Paris ansässige Vertriebsunternehmen Charades an, "In a Violent Nature 2", die Fortsetzung des Horrorfilms von 2024, auf dem European Film Market (EFM) in Berlin den Käufern vorzustellen, so Variety. Der Film, der im September in Kanada mit den Dreharbeiten begann und sich nun in der Postproduktion befindet, zeigt Ry Barrett als untoten Killer Johnny und wird von Nathaniel Wilson inszeniert, wobei die Geschichte Johnnys Amoklauf in einem Sommercamp folgt.
Schließlich kümmert sich im Far North Queensland, Australien, das Tolga Bat Hospital um verletzte und verwaiste Flughunde, wie von Vox detailliert beschrieben. Mia Mathur, eine Freiwillige im Krankenhaus, wurde dabei gesehen, wie sie einen verwaisten Brillenflughund mit der Flasche fütterte. Das Krankenhaus bietet diesen Tieren, die in Australien beheimatet sind, einen Zufluchtsort.
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