Ebo Taylor, ein ghanaischer Pionier der Highlife-Musik, starb im Alter von 90 Jahren und hinterlässt ein Erbe als "Koloss der afrikanischen Musik", so sein Sohn. Unterdessen bereitet sich das jamaikanische Bobteam auf seine zehnte Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Mailand Cortina 2026 vor, fast vier Jahrzehnte nachdem es den Film "Cool Runnings" inspirierte. Andernorts sehen sich politische Persönlichkeiten mit Kritik konfrontiert, wobei der britische Premierminister Rücktrittsforderungen wegen Verbindungen zu Jeffrey Epstein ausgesetzt ist und dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump Berichten zufolge vorgeworfen wird, von Epsteins Verbrechen gewusst zu haben. Im Iran hat ein nahezu vollständiger Internetausfall das Hochschulsystem gestört.
Taylors Tod wurde am Sonntag von seinem Sohn Kweku Taylor bekannt gegeben, einen Tag nach der Eröffnung eines Ebo Taylor Musikfestivals und einen Monat nach seinem 90. Geburtstag. Taylor war eine bestimmende Kraft hinter dem Highlife-Genre und wurde von einigen als der größte Rhythmusgitarrist der Geschichte angesehen. Sein Sohn erklärte: "Dad, dein Licht wird niemals verblassen."
Das jamaikanische Bobteam, das 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary debütierte, wird bei den kommenden Olympischen Winterspielen in Italien, die für den 15. bis 22. Februar 2026 geplant sind, sowohl an den Frauen- als auch an den Männer-Bobwettbewerben teilnehmen. Mica Moore, eine ehemalige britische Athletin, wird Jamaika im Frauen-Monobob vertreten.
In Großbritannien sieht sich der Premierminister Rücktrittsforderungen ausgesetzt, weil er einen Freund von Jeffrey Epstein zum Botschafter in den USA ernannt hat. Die Polizei untersucht auch, ob der Bruder des Königs Geschäftsgeheimnisse an Epstein weitergegeben hat.
Der ehemalige Präsident Donald Trump steht ebenfalls im Visier der Kritik. Laut einem Protokoll eines FBI-Interviews aus dem Jahr 2019 behauptete der ehemalige Polizeichef von Palm Beach, Michael Reiter, Trump habe ihm 2006 gesagt, dass Epsteins Verbrechen unter den Prominenten wohlbekannt seien.
Im Iran verursachte ein Internetausfall am 8. Januar schwere Störungen im Hochschulsystem, was einem ähnlichen fünftägigen Ausfall im Jahr 2019 entsprach. Die aktuellen Bedingungen, unter denen die Universitäten arbeiten, sind weiterhin unklar.
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