Die jüngsten Schlagzeilen umfassen eine Stellenanzeige des britischen National Health Service (NHS) für eine Neonatal-Krankenschwester mit Spezialisierung auf "Ehen zwischen nahen Verwandten" und die Veröffentlichung von Bildern durch das FBI im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Mutter der Nachrichtensprecherin Savannah Guthrie. Darüber hinaus werfen US-Gesetzgeber dem Justizministerium vor, Akten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein unsachgemäß geschwärzt zu haben, während in Kalifornien ein Prozess die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit untersucht und eine neue Studie die Risiken der Verwendung von KI-Chatbots für medizinische Ratschläge hervorhebt.
Der NHS schrieb eine Vollzeitstelle mit dem Titel "Neonatal Nurse - Close Relative Marriage" aus, um Familien zu unterstützen, die an dieser Praxis beteiligt sind, die oft Ehen zwischen Cousins ersten Grades beinhaltet und laut Gesundheitsbeamten höhere genetische Risiken birgt (Quelle 1). Die Stelle, die inzwischen geschlossen wurde, zielte darauf ab, Familien bei der "fundierten Entscheidungsfindung in Bezug auf die Fortpflanzung" zu unterstützen.
Unterdessen veröffentlichte das FBI Bilder einer maskierten Person im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 84-jährigen Nancy Guthrie, der Mutter von Savannah Guthrie (Quelle 2). Die Behörden gehen davon aus, dass sie am 31. Januar gegen ihren Willen aus ihrem Haus in Tucson, Arizona, entführt wurde. Savannah Guthrie erklärte, ihre Familie glaube, dass ihre Mutter noch am Leben sei, und bat um Informationen.
In den USA untersuchen Gesetzgeber die Schwärzung von Akten des Justizministeriums im Zusammenhang mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (Quelle 3). Kongressabgeordnete durften ungeschwärzte Versionen der im Rahmen des Epstein Files Transparency Act (EFTA) veröffentlichten Akten einsehen. Der demokratische Kongressabgeordnete Ro Khanna erklärte: "Das Kernproblem ist, dass sie sich nicht an... mein Gesetz halten, weil diese im März von Donald Trumps FBI bereinigt wurden."
In Kalifornien läuft ein wegweisender Prozess, der die Auswirkungen von Instagram und YouTube auf die psychische Gesundheit untersucht (Quelle 4). Anwälte der Klägerin, identifiziert als "K.G.M.", argumentierten, dass Social-Media-Unternehmen "Suchtmaschinen" geschaffen hätten, die darauf ausgelegt seien, Kinder süchtig zu machen. Mark Lanier, der Anwalt der Klägerin, erklärte: "Diese Unternehmen haben Maschinen gebaut, die darauf ausgelegt sind, die Gehirne von Kindern süchtig zu machen, und sie haben es absichtlich getan." Anwälte von Meta und YouTube entgegneten, dass die Sucht von K.G.M. auf andere Probleme zurückzuführen sei.
Schließlich ergab eine Studie der Universität Oxford, dass KI-Chatbots ungenaue und inkonsistente medizinische Ratschläge geben, was möglicherweise Risiken für die Nutzer birgt (Quelle 5). Forscher gaben 1.300 Personen ein Szenario, wie z. B. Kopfschmerzen, und stellten fest, dass die Ratschläge variierten. Dr. Rebecca Payne, leitende Ärztin der Studie, sagte, es könne "gefährlich" sein, wenn Menschen Chatbots nach ihren Symptomen fragen. Eine Umfrage von Mental Health UK aus dem November 2025 ergab, dass mehr als jeder dritte Einwohner Großbritanniens jetzt KI zur Unterstützung seiner psychischen Gesundheit oder seines Wohlbefindens nutzt.
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