Der amerikanische Skirennläufer Ben Ogden sicherte sich bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Tesero, Italien, die Silbermedaille im Sprint-Klassik der Männer im Skilanglauf und beendete damit laut NPR News eine 50-jährige Durststrecke für US-amerikanische Männer in dieser Sportart. Bei dem am 10. Februar 2026 ausgetragenen Wettbewerb belegte der 25-jährige Ogden den zweiten Platz hinter Johannes Klaebo aus Norwegen.
Der Sieg war eine bedeutende Leistung für die Vereinigten Staaten, da seit 1976 kein amerikanischer Skirennläufer mehr auf dem olympischen Podium stand, wie NPR News berichtete. Bei den Spielen, die in Mailand und Cortina d'Ampezzo, Italien, stattfanden, hat das Team USA bereits zwei Goldmedaillen gewonnen, darunter eine im Damen-Abfahrtslauf durch Breezy Johnson, so CBS News. Die Medaillenbilanz wird genau beobachtet, da auch andere Nationen wie die Schweiz und Schweden um den Spitzenplatz kämpfen.
Die Olympischen Spiele wurden auch von anderen Ereignissen geprägt, darunter eine überraschende Interaktion zwischen einem niederländischen Eisschnelllauf-Champion und einem US-amerikanischen Influencer in einer Bar, die laut NPR News internationale Aufmerksamkeit erregt hat. Dies folgt auf die kürzliche Legalisierung von Rückwärtssaltos im olympischen Eiskunstlauf, was die Aufregung rund um die Spiele und das öffentliche Leben der Athleten noch verstärkt.
Unterdessen wurde erwartet, dass der Slalom-Teil des alpinen Kombinationswettbewerbs der Olympischen Spiele am 10. Februar in Cortina d'Ampezzo, Italien, ein starkes Abschneiden für Mikaela Shiffrin bringen würde, so Time. Trotz ihrer beeindruckenden Erfolgsbilanz gewann Shiffrin bei den vorherigen Olympischen Spielen in Peking keine Medaille, obwohl sie an sechs Rennen teilnahm.
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