FBI veröffentlicht Fotos im Fall des Verschwindens; Teenager nach Messerangriff in London verhaftet
WASHINGTON, D.C. - 10. Februar 2026 - Das FBI veröffentlichte Überwachungsvideos und Fotos eines potenziellen Verdächtigen im Verschwinden von Nancy Guthrie, einer Frau aus Arizona, während gleichzeitig ein 13-Jähriger wegen versuchten Mordes nach einer Doppelmesserstecherei an einer Londoner Schule verhaftet wurde. Diese Ereignisse dominierten zusammen mit laufenden Ermittlungen zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze und den Epstein-Akten den Nachrichtenzyklus am Dienstag.
Das FBI veröffentlichte laut NPR News Bilder aus Guthries Haus, die eine bewaffnete, maskierte Person zeigten, die offenbar eine Kamera manipuliert hatte. FBI-Direktor Kash Patel beschrieb die Bilder und erklärte, dass die Strafverfolgungsbehörden zuvor unzugängliche Bilder entdeckt hätten. Die Ermittlungen zum Verschwinden von Guthrie laufen noch.
In London wurde ein 13-Jähriger wegen versuchten Mordes verhaftet, nachdem zwei Schüler an einer Schule erstochen wurden. Laut BREAKING: BBC Breaking befanden sich die Opfer in ernstem Zustand, und die Behörden stellten eine Waffe sicher, die vermutlich bei den Messerstechereien verwendet wurde. Obwohl Anti-Terror-Beamte beteiligt sind, wird der Vorfall derzeit nicht als Terrorismus eingestuft, und das Motiv wird untersucht.
Anderswo sagten Führungskräfte von Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Customs and Border Protection (CBP) vor dem House Homeland Security Committee aus. Time berichtete, dass der amtierende ICE-Chef Todd Lyons, CBP-Kommissar Rodney Scott und der Direktor der U.S. Citizenship and Immigration Services, Joseph Edlow, die Durchsetzungstaktiken ihrer Behörden verteidigten. Sie sollen am 12. Februar vor dem Senate Homeland Security Committee aussagen.
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Laut Time behauptete ein ehemaliger Polizeichef von Palm Beach, dass Donald Trump vor 20 Jahren von den Verbrechen von Jeffrey Epstein wusste. Die Enthüllung stammte aus einem FBI-Interviewprotokoll, in dem der ehemalige Polizeichef erklärte, dass Trump ihm im Juli 2006 gesagt habe, dass Epsteins Aktivitäten weithin bekannt seien. Vox berichtete, dass die Epstein-Akten erhebliche politische Auswirkungen haben könnten, die sich möglicherweise auf Regierungen auswirken.
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