Pakistan-Afghanistan-Grenzsperrung legt Handel lahm, Lkw-Fahrer gestrandet
PESHAWAR, Pakistan – Seit über drei Monaten ist die Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan geschlossen, was den Handel entlang einer wichtigen Route lahmlegt und Lkw-Fahrer strandet, so mehrere Berichte von NPR. Die Schließung, die im Oktober 2025 begann, hat Fahrer wie Anwar Zadran in der Nähe des Grenzübergangs Torkham gestrandet, ohne dass ein unmittelbares Ende in Sicht ist.
Die Auswirkungen der Blockade sind erheblich und unterbrechen eine wichtige Handelsader zwischen den beiden Ländern. Lkw-Fahrer essen Berichten zufolge am Boden in der Nähe ihrer liegengebliebenen Fahrzeuge, was die schwierigen Bedingungen verdeutlicht, mit denen sie konfrontiert sind. Die Schließung hat auch den Warenfluss beeinträchtigt und Auswirkungen auf Unternehmen und potenziell zu wirtschaftlichen Verlusten auf beiden Seiten der Grenze geführt.
Die genauen Gründe für die Grenzsperrung sind weiterhin unklar. Die Situation hat sich jedoch über einen längeren Zeitraum hingezogen und verursacht erhebliche Härten für diejenigen, die auf die Handelsroute angewiesen sind. Die NPR-Berichte nannten die Ursache der Schließung nicht.
Die anhaltende Situation unterstreicht die komplexe Beziehung zwischen Pakistan und Afghanistan. Die Schließung ist eine deutliche Erinnerung an die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen die Region steht. Das Fehlen einer Lösung hat viele, wie Zadran, in einem Zustand der Ungewissheit zurückgelassen, die darauf warten, dass die Grenze wieder geöffnet wird und sie ihre Arbeit fortsetzen können.
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