White House-Pressesprecherin Karoline Leavitt widersprach am Dienstag dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und erklärte, Trump habe die Idee ins Spiel gebracht, den New Yorker Penn Station und den Washingtoner Dulles Airport nach sich selbst umzubenennen. Diese Aussage widersprach direkt Trumps früherer Behauptung, dass der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, vorgeschlagen habe, Penn Station in "Trump Station" umzubenennen.
Laut Time sagte Leavitt: "Was das Umbenennen angeht, warum nicht? Es ist etwas, das der Präsident in seinem Gespräch mit Chuck Schumer ins Spiel brachte." Dies widerspricht Trumps Darstellung vom Freitag, in der er behauptete, Schumer habe die Namensänderung als Teil eines Deals vorgeschlagen, um die Bundesmittel für das 16 Milliarden Dollar teure Gateway-Bahntunnelprojekt freizugeben.
In anderen Nachrichten veröffentlichte das FBI Dokumente, in denen behauptet wurde, dass der ehemalige Polizeichef von Palm Beach, Michael Reiter, behauptete, Trump habe von Jeffrey Epsteins Verhalten gewusst und ihn aus Mar-a-Lago geworfen, so NPR News. Gleichzeitig veröffentlichten das FBI und das Pima County Sheriff's Department Überwachungsvideos von einer maskierten, bewaffneten Person, die Kameras am Haus der vermissten Mutter Nancy Guthrie manipulierte, was einen öffentlichen Hilferuf ihrer Tochter auslöste.
Unterdessen könnte Trumps vorgeschriebenes "Buy American"-Mandat für EV-Ladegeräte, das 100 % in den USA hergestellte Komponenten erfordert, den Ausbau der nationalen EV-Ladeinfrastruktur erheblich behindern, so The Verge. Diese politische Kehrtwende, die möglicherweise darauf abzielt, den Ausbau zu verzögern, kollidiert mit den aktuellen Industriepraktiken und könnte Investitionen in Ladestationen für Elektrofahrzeuge ersticken.
Weitere Entwicklungen umfassen die Übergabe der Führung einiger Joint Force Commands durch die NATO an europäische Verbündete, was eine Verlagerung hin zu gemeinsamer Verteidungsverantwortung widerspiegelt, wie Vox berichtete. Darüber hinaus wächst eine "QuitGPT"-Bewegung, da Benutzer ChatGPT-Abonnements aufgrund von Bedenken hinsichtlich politischer Verbindungen und Leistungsproblemen kündigen, so Vox.
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