Ring-Werbespot zum Super Bowl löst Bedenken hinsichtlich Überwachung aus, inmitten eines Tech-News-Rundblicks
Ein kürzlich veröffentlichter Amazon Ring-Werbespot zum Super Bowl, der eine neue KI-gestützte "Search Party"-Funktion bewirbt, hat eine Welle der Kritik ausgelöst und Bedenken hinsichtlich Massenüberwachung geweckt, so The Verge. Die Funktion, die darauf ausgelegt ist, Aufnahmen von Nachbarschaftskameras zu scannen, um entlaufene Hunde zu finden, hat Befürchtungen ausgelöst, sie könnte missbraucht werden, um nach Personen zu suchen. Diese Nachricht kommt inmitten einer Flut von technologiebezogenen Entwicklungen, darunter Updates für das Forschungstool von ChatGPT, Samsungs bevorstehendes Unpacked-Event und eine Debatte innerhalb von Wikipedia bezüglich der Archivierungsseite Archive.today.
Der Ring-Werbespot präsentierte die neue Funktion, mit der Benutzer Aufnahmen von Nachbarschaftskameras durchsuchen können. Kritiker, wie von The Verge berichtet, befürchten jedoch das Missbrauchspotenzial, insbesondere die Möglichkeit, nach Personen zu suchen. The Verge berichtete auch über die Entlassungen bei The Washington Post, wo Jeff Bezos, der ehemalige Eigentümer, dafür kritisiert wurde, keine lokalen Nachrichten- und Sportreporter zu retten. Demonstranten hielten eine Kundgebung vor dem Hauptsitz der Washington Post ab, um gegen die Entlassungen zu protestieren.
In anderen Tech-Nachrichten aktualisiert OpenAI das Deep-Research-Tool von ChatGPT und fügt einen integrierten Dokumentenbetrachter hinzu, wie von The Verge berichtet. Diese Erweiterung ermöglicht es Benutzern, KI-generierte Berichte leichter zu lesen und zu navigieren. Das Update beinhaltet einen Vollbildbetrachter und ein Inhaltsverzeichnis, um zu bestimmten Abschnitten zu springen.
Samsungs nächstes Unpacked-Event ist laut The Verge für den 25. Februar geplant. Es wird erwartet, dass sich die Veranstaltung auf Software konzentriert, wobei ein umfangreicher Leak darauf hindeutet, dass die S26-Serie softwarefokussierte Updates erhalten wird.
Schließlich debattieren Wikipedia-Editoren, ob Archive.today auf die Blacklist gesetzt werden soll, wie von Ars Technica berichtet. Die Archivseite wurde angeblich verwendet, um einen Distributed-Denial-of-Service-Angriff (DDoS) gegen einen Blogger zu lenken. Editoren erwägen drei Optionen: Alle Archive.today-Links zu entfernen oder auszublenden und die Seite auf die Spam-Blacklist zu setzen, Archive.today zu verwerfen oder den Status quo beizubehalten.
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