White House-Pressesprecherin Karoline Leavitt widersprach am Dienstag dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und erklärte, Trump habe die Idee ins Spiel gebracht, den New Yorker Penn Station und den Washingtoner Dulles Airport nach sich selbst umzubenennen. Diese Aussage widersprach direkt Trumps früherer Behauptung, dass der Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, vorgeschlagen habe, Penn Station in "Trump Station" umzubenennen.
Laut Time sagte Leavitt: "Bezüglich der Umbenennung, warum nicht? Es ist etwas, das der Präsident in seinem Gespräch mit Chuck Schumer ins Spiel gebracht hat." Diese Aussage erfolgte vier Tage, nachdem Trump behauptet hatte, Schumer habe die Namensänderung als Teil eines Deals vorgeschlagen, um die Bundesmittel für das 16 Milliarden Dollar teure Gateway-Bahntunnelprojekt freizugeben, das einen weiteren Pendler-Tunnel zwischen New Jersey und Manhattan hinzufügen würde.
Die Kontroverse um Trump geht über den Vorschlag zur Umbenennung der Penn Station hinaus. Mehrere Nachrichtenquellen, darunter Time und Vox, berichteten über eine Reihe politischer und rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit dem ehemaligen Präsidenten. Dazu gehören Vorwürfe im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein, wie in Berichten von Time erwähnt.
Gleichzeitig entwickeln sich weitere wichtige Entwicklungen. Die NATO verlagert einen Teil der Führung des Joint Force Command auf europäische Verbündete, und eine "QuitGPT"-Bewegung gewinnt an Fahrt, wie von Time berichtet. Darüber hinaus berichtete Vox über die potenziellen Auswirkungen der Epstein-Dateien und deutete an, dass sie erhebliche politische Auswirkungen haben könnten, wenn auch nicht unbedingt innerhalb der US-Regierung.
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