Robert Playter, CEO von Boston Dynamics, gab am Dienstag seinen Rücktritt bekannt, während buddhistische Mönche einen 108-tägigen "Walk for Peace" in Washington abschlossen und Bangladesch sich auf seine ersten Parlamentswahlen seit 2024 vorbereitete, so mehrere Nachrichtenquellen. Darüber hinaus löste der Super Bowl-Werbespot von Amazon Ring einen Aufschrei aus, und die neue KI-gestützte "Search Party"-Funktion des Unternehmens weckte Bedenken hinsichtlich der Massenüberwachung.
Robert Playter, der CEO von Boston Dynamics, tritt von seiner Rolle zurück, wie TechCrunch und The Verge berichteten. Playter, der seit 30 Jahren bei dem Robotikunternehmen tätig ist, gab seinen Abschied in einem internen Memo am Dienstag bekannt. Amanda McMaster, die Finanzchefin des Unternehmens, wird als Interims-CEO fungieren, während ein Nachfolger gesucht wird. "Robert Playter ist eine Ikone der globalen Robotikindustrie, und das gesamte Boston Dynamics-Team möchte seine aufrichtige Wertschätzung und Dankbarkeit für seine Führung zum Ausdruck bringen", erklärte Boston Dynamics in einer Erklärung gegenüber TechCrunch. Playters Ausscheiden tritt sofort in Kraft, sein offizieller Austritt aus dem Unternehmen ist laut The Verge für den 27. Februar geplant.
Unterdessen beendete eine Gruppe buddhistischer Mönche einen "Walk for Peace" durch die Vereinigten Staaten und traf am Dienstag in Washington ein. Die Mönche, gekleidet in ihre safranfarbenen Roben, waren 108 Tage lang zu Fuß von Fort Worth, Texas, unterwegs und setzten sich für den Frieden ein, so Euronews. Ihre Reise, zusammen mit ihrem Rettungshund Aloka, erregte Aufmerksamkeit in den sozialen Medien.
In Bangladesch bereiteten sich die Wähler darauf vor, am Donnerstag zur Wahl zu gehen, für die ersten Parlamentswahlen des Landes, seit die ehemalige Premierministerin Sheikh Hasina 2024 nach weitverbreiteten, von Studenten angeführten Protesten, bei denen etwa 1.400 Menschen starben, abgesetzt wurde, wie Al Jazeera berichtete. Der Wahlkampf endete am Dienstagmorgen. Die Wahllokale sollen am 12. Februar um 7:30 Uhr (01:30 GMT) öffnen und um 16:30 Uhr (10:30 GMT) schließen.
Der Super Bowl-Werbespot von Amazon Ring sorgte ebenfalls für Kontroversen. Der Werbespot bewarb eine neue KI-gestützte "Search Party"-Funktion, die Aufnahmen von Kameras in der Nachbarschaft scannen kann, um verlorene Hunde zu finden. Kritiker äußerten Bedenken, dass diese Funktion für eine umfassendere Überwachung genutzt werden könnte, so The Verge.
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