Die französischen Eistänzer Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron, die Favoriten auf Gold, betraten am Mittwoch das Eis inmitten wachsender Kontroversen bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien, so Vox. Unterdessen tritt Snowboarderin Chloe Kim mit einem gerissenen Labrum an, und der schwierigste Sprung im Eiskunstlauf wird durch wissenschaftliche Analysen entmystifiziert, wie von NPR News und Wired berichtet wurde.
Fournier Beaudry und Cizeron, die als das umstrittenste Paar im Eistanzwettbewerb gelten, waren bereit, um die Goldmedaille zu kämpfen. Alex Abad-Santos, ein leitender Korrespondent bei Vox, wies auf den Favoritenstatus des Duos hin. Der Wettbewerb wurde jedoch von "zunehmend düsteren Anschuldigungen" überschattet, so Vox.
Chloe Kim, zweifache Olympiasiegerin, strebte trotz einer Trainingsverletzung in der Halfpipe einen historischen Hattrick an, berichtete NPR News. Kim, die sich das Labrum riss, hatte das Training mit einer Schulterorthese wieder aufgenommen.
Im Eiskunstlauf wurde der vierfache Axel, ein notorisch schwieriger Sprung, analysiert. Eine Studie von Seiji Hirosawa aus dem Jahr 2024 hob die Bedeutung einer beträchtlichen Höhe von etwa 20 Zoll für eine erfolgreiche Ausführung hervor, berichtete Wired. Die Studie erläuterte auch den einzigartigen Vorwärtsstart und die komplexen Rotationen des Sprungs.
Weitere Nachrichten aus den verschiedenen Berichten umfassten Diskussionen über KI-Ethik, Gesundheitsbedenken und kulturelle Ereignisse wie den Super Bowl mit dem Sieg der Seattle Seahawks, so Vox. TechCrunch berichtete, dass xAI einen erheblichen Abgang seines Gründungsteams verzeichnet hatte, was Fragen über die Zukunft des Unternehmens aufwirft.
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