Das iranische Hochschulsystem sah sich im Januar schweren Störungen gegenüber, wobei ein nahezu vollständiger Internetausfall Universitäten betraf, was Beschränkungen widerspiegelte, die seit der Kulturrevolution der 1980er Jahre nicht mehr gesehen wurden, so ein Artikel von Nature News. Der Ausfall, der am 8. Januar begann, hat Bedenken hinsichtlich digitaler Isolation aufgeworfen und erinnert an eine ähnliche fünftägige Internetsperre im Jahr 2019.
Der jüngste Internetausfall im Iran ist eine der schwerwiegendsten Störungen des Hochschulsystems des Landes seit Jahrzehnten. Universitäten waren während der Kulturrevolution der 1980er Jahre drei Jahre lang geschlossen. Die aktuelle Situation hat Unsicherheit über den Betriebsstatus der Universitäten geschaffen.
Unterdessen ist die Bewirtschaftung der städtischen Grundwasservorräte unter dem Klimawandel zu einem kritischen und dringenden Problem geworden. Zwei Ankündigungen in den letzten vier Monaten haben das Ausmaß des Problems verdeutlicht, so ein Artikel von Nature News. Mehrere Nachrichtenquellen enthüllten ebenfalls zunehmende Schwierigkeiten bei der Bewirtschaftung dieser Vorräte aufgrund des Klimawandels, wobei die Berichterstattung verschiedene Aspekte der Wasserressourcen umfasste, darunter sicherer Zugang, Umweltverträge und die Auswirkungen von Konflikten. Auch Naturschutzbemühungen und wissenschaftliche Fortschritte werden untersucht.
In anderen Nachrichten werden Fortschritte in Richtung eines universellen Grippeimpfstoffs erzielt. Laut Vox ist eine Welt ohne Grippe möglich. Die diesjährige Grippesaison erweist sich als herausfordernd, wobei weniger als die Hälfte der Erwachsenen eine Grippeimpfung erhalten hat.
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