FDA lehnt Modernas mRNA-Grippeimpfstoffantrag unter wachsender Prüfung ab
WASHINGTON, D.C. - Die Food and Drug Administration (FDA) hat Modernas Antrag für ihren neuen mRNA-basierten Grippeimpfstoff abgelehnt und dabei Probleme mit dem Design der klinischen Studie angeführt, so mehrere Nachrichtenquellen. Diese Entscheidung, die Moderna überraschte, erfolgt inmitten einer verstärkten Prüfung von Impfstoffzulassungen und einer herausfordernden Grippesaison.
Die Ablehnung des Impfstoffantrags durch die FDA wurde von Moderna bekannt gegeben. Die Behörde nannte Probleme mit dem Studiendesign und dem verwendeten Vergleichsimpfstoff, wie Berichte zeigen. Diese Entwicklung erfolgt, während laut Vox weniger als die Hälfte der Erwachsenen in diesem Jahr eine Grippeimpfung erhalten.
Die Ablehnung erfolgt auch, während die FDA einer verstärkten Prüfung unterzogen wird. Ein FDA-Beamter erklärte, dass COVID-19-Impfpflichten für gesunde Personen rechtlich nicht mehr möglich seien, so Fox News. Die Nachricht von der Ablehnung kommt, während die Welt laut Vox Fortschritte in Richtung eines universellen Grippeimpfstoffs macht.
In anderen Nachrichten berichteten mehrere Quellen über wachsende Herausforderungen bei der Bewirtschaftung der städtischen Grundwasserressourcen, hauptsächlich aufgrund des Klimawandels. Die Berichterstattung umfasst verschiedene Aspekte der Wasserressourcen, einschließlich Zugang, Umweltverträge und Konfliktfolgen, sowie Naturschutzbemühungen und wissenschaftliche Fortschritte, so Nature News.
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