Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) lehnte es ab, Modernas Antrag auf einen neuen mRNA-Grippeimpfstoff zu prüfen, eine Entscheidung, die die Einführung einer Impfung verzögern könnte, die älteren Erwachsenen einen stärkeren Schutz bieten soll, so Fox News. Die Nachricht kommt zu einer Zeit, in der andere tech-bezogene Geschichten die Schlagzeilen dominieren, darunter das Eingreifen einer britischen Regulierungsbehörde in die App Stores von Apple und Google, ein Prozess, der die Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit untersucht, und eine Studie, die die Risiken von KI-Chatbots hervorhebt, die medizinische Ratschläge geben. Darüber hinaus wurde eine "bedrohliche" Disney-Werbung mit einem abgetrennten Körper von der Werbeaufsichtsbehörde verboten.
Moderna gab bekannt, dass sie einen "Refusal-to-file"-Brief (RTF) vom Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) der FDA erhalten hat, in dem das Fehlen eines "adäquaten und gut-" angeführt wird, so Fox News. Die spezifischen Gründe für die Entscheidung der FDA waren nicht sofort ersichtlich.
In anderen Tech-Nachrichten einigten sich Apple und Google auf Änderungen an ihren App Stores in Großbritannien, nachdem die britische Marktaufsichtsbehörde, die Competition and Markets Authority (CMA), interveniert hatte, wie BBC Technology berichtete. Die Tech-Giganten verpflichteten sich, ihren eigenen Apps keine Vorzugsbehandlung zu gewähren und transparent zu machen, wie andere für den Verkauf zugelassen werden. Sarah Cardell, die Leiterin der CMA, sagte, die vorgeschlagenen Verpflichtungen "werden die App-Wirtschaft in Großbritannien ankurbeln".
Unterdessen begann in Kalifornien ein bahnbrechender Prozess, der die Auswirkungen von Instagram und YouTube auf die psychische Gesundheit untersucht, wobei die weltweit größten Social-Media-Unternehmen beschuldigt werden, "Suchtmaschinen" zu schaffen, so BBC Technology. Mark Lanier, der Anwalt der Kläger, argumentierte, dass seine Mandantin aufgrund ihrer Social-Media-Sucht unter psychischen Problemen leide. Anwälte von Meta und YouTube sagten der Jury, dass die Sucht von anderen Problemen herrühre.
Eine Studie der Universität Oxford ergab, dass KI-Chatbots ungenaue und inkonsistente medizinische Ratschläge geben, die ein Risiko für die Nutzer darstellen könnten, berichtete BBC Technology. Forscher gaben 1.300 Personen ein Szenario, wie z. B. Symptome zu haben, und stellten fest, dass die Ratschläge eine Mischung aus guten und schlechten Antworten waren. Dr. Rebecca Payne, leitende Ärztin der Studie, sagte, es könne "gefährlich" sein, wenn Menschen Chatbots nach ihren Symptomen fragen.
Schließlich wurde eine "bedrohliche" Disney-Werbung mit einem abgetrennten Körper von der Advertising Standards Authority (ASA) verboten, so BBC Business. Die Werbung für den Film Predator Badlands wurde als geeignet erachtet, Kinder zu erschrecken und zu beunruhigen. Disney sagte, der abgetrennte Körper sei tatsächlich der eines Roboters gewesen.
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