Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) lehnte Modernas Antrag für ihren mRNA-Grippeimpfstoff, mRNA-1010, ab, eine Entscheidung, die die Einführung des Impfstoffs verzögern könnte, so mehrere Nachrichtenquellen. Die FDA bemängelte Probleme mit dem Design der klinischen Studie, insbesondere mit dem verwendeten Vergleichsimpfstoff, obwohl sie das Studiendesign zuvor genehmigt hatte. Diese Ablehnung erfolgt inmitten einer verstärkten Prüfung von Impfstoffzulassungen und einer herausfordernden Grippesaison, in der laut Vox weniger als die Hälfte der Erwachsenen in diesem Jahr eine Grippeimpfung erhalten hat.
Die Entscheidung der FDA überraschte Moderna, so Ars Technica. Die Ablehnung folgt auf eine Ankündigung, dass COVID-19-Impfpflichten für gesunde Personen rechtlich nicht mehr möglich sind, wie von Fox News berichtet. Die Nachricht kommt auch zu einem Zeitpunkt, an dem die Welt Fortschritte in Richtung eines universellen Grippeimpfstoffs macht, so Vox.
Die Ablehnung von Modernas Antrag für den Grippeimpfstoff erfolgt vor dem Hintergrund anderer bedeutender globaler Herausforderungen. Mehrere Nachrichtenquellen berichten von zunehmenden Schwierigkeiten bei der Bewirtschaftung der städtischen Grundwasserreserven, hauptsächlich aufgrund des Klimawandels. Diese Herausforderungen wirken sich auf den Zugang zu Wasser, Umweltvereinbarungen und sogar Konfliktzonen aus, wie von Vox und Nature News berichtet.
Die Entscheidung der FDA hat auch Bedenken geweckt, insbesondere angesichts der verstärkten Prüfung von mRNA-Impfstoffen, so Vox. Die Situation wird durch die Anwesenheit eines lautstarken Impfgegners bei der FDA weiter erschwert, so Ars Technica.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment