Der norwegische Olympiateilnehmer Sturla Holm Laegreid hat öffentlich zugegeben, seine Freundin betrogen zu haben, nachdem er am Dienstag bei den Olympischen Winterspielen eine Bronzemedaille gewonnen hatte, wie Sky News berichtet. Das Geständnis, das während eines Live-Fernsehinterviews abgegeben wurde, hat Reaktionen von Fans ausgelöst. Unterdessen hat der aufgerüstete Super Heavy Booster von SpaceX einen Kryo-Belastungstest abgeschlossen, und eine neue Amazon Ring-Funktion wirft Bedenken hinsichtlich der Überwachung auf.
Laegreid, ein Biathlet, der im Langlauf und im Schießen antritt, brach in Tränen aus, nachdem er den dritten Platz belegt hatte. Er sagte den Fans, er "hätte eine Goldmedaille" gehabt, bis letzte Woche, die er "verscherzt" habe, indem er untreu gewesen sei, wie Sky News berichtete. Der Athlet hofft Berichten zufolge, sich mit seiner Freundin zu versöhnen.
Im Bereich der Technologie gab SpaceX am Dienstag bekannt, dass sein Super Heavy V3 Booster den Kryo-Belastungstest erfolgreich abgeschlossen hat. Diese mehrtägige Kampagne testete die neu gestalteten Treibstoffsysteme und die strukturelle Festigkeit des Boosters, so Ars Technica. Der 237 Fuß hohe Booster wurde für die Tests zum Masseys Testgelände in Texas transportiert. Dieser Meilenstein ist von Bedeutung, da er Probleme angeht, die zur Zerstörung eines früheren Boosters führten.
Ebenfalls in den Schlagzeilen steht die neue Super Bowl-Werbung von Amazon Ring, die eine neue KI-gestützte "Search Party"-Funktion bewirbt. Diese Funktion kann Aufnahmen von Kameras in der Nachbarschaft scannen, um entlaufene Hunde zu finden. Die Werbung hat jedoch aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich der Massenüberwachung einen Gegenwind ausgelöst, wie The Verge berichtete. Kritiker befürchten, dass die Funktion zur Suche nach Personen verwendet werden könnte.
In anderen Nachrichten gaben die tschechischen Eistänzer Kateřina Mrázková und Daniel Mrázek am Montag ihr olympisches Debüt und verwendeten dabei KI-generierte Musik in ihrem Rhythmustanzprogramm. Obwohl dies nicht gegen die offiziellen Regeln verstößt, wurde die Verwendung von KI-Musik als "deprimierendes Symbol" des technologischen Fortschritts beschrieben, so TechCrunch.
Schließlich hat der französische Senat eine neue Straftat beschlossen, die sich gegen Vermittler richtet, die erwachsene Content-Ersteller auf Online-Plattformen wie OnlyFans vertreten. Der Gesetzentwurf, der gegen "Pimping 2.0" vorgehen soll, wurde am Dienstagabend mit überwältigender Mehrheit verabschiedet, wie Euronews berichtete. Der Vorschlag wurde von Senatorin Marie Mercier eingebracht.
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