FDA lehnt Antrag für Modernas mRNA-Grippeimpfstoff ab, Mängel im Studiendesign als Begründung
Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat den Antrag von Moderna für seinen mRNA-basierten Grippeimpfstoff abgelehnt und dabei Mängel im Design der klinischen Studie angeführt, wie mehrere Nachrichtenquellen berichten. Die Entscheidung, die Moderna überraschte, erfolgt inmitten einer verstärkten Prüfung von Impfstoffzulassungen und anhaltenden Debatten über die mRNA-Technologie.
Die Ablehnung des Antrags durch die FDA basierte auf Mängeln im Studiendesign und dem verwendeten Vergleichsimpfstoff, so Ars Technica. Die Entscheidung hat Bedenken aufgeworfen, insbesondere angesichts der verstärkten Prüfung von Impfstoffzulassungen und einer Verschiebung der COVID-19-Impfpflichten, wie Vox berichtet. Moderna gab die Entscheidung der FDA bekannt, die die Herausforderungen bei der Impfstoffentwicklung und den Zulassungsprozessen hervorhebt.
Diese Ablehnung erfolgt zu einer Zeit, in der die Impfstoffforschung und -empfehlungen einer verstärkten Prüfung unterzogen werden, wobei sich einige Richtlinien negativ auf die Forschung auswirken, so Ars Technica. Die Nachricht kommt auch zu einem Zeitpunkt, an dem Schwangere und ihre Gesundheitsdienstleister sich oft auf begrenzte Daten verlassen, um die Risiken der Einnahme von Medikamenten abzuwägen, wie Nature News berichtet. So wurde Kristin Wall beispielsweise 2021, als sie schwanger wurde, von ihrem Arzt gesagt, dass wenig über die Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe bei Schwangeren bekannt sei.
Die Ablehnung des Grippeimpfstoffantrags von Moderna ist eine von mehreren Entwicklungen, die sich auf die öffentliche Gesundheit auswirken. Gleichzeitig nehmen die Herausforderungen bei der Bewirtschaftung der städtischen Grundwasservorräte aufgrund des Klimawandels zu, was sich auf den Zugang zu Wasser, Umweltvereinbarungen und Konfliktzonen auswirkt, so Vox.
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