Bezos in der Kritik wegen Entlassungen bei der WaPo; xAI-Mitbegründer tritt zurück
WASHINGTON, D.C. - 11. Februar 2026 - Die Washington Post sieht sich Kritik ausgesetzt, nachdem Lokalnachrichten- und Sportreporter entlassen wurden, während xAI-Mitbegründer Tony Wu seinen Rücktritt von dem KI-Unternehmen bekannt gab. Diese Ereignisse prägen zusammen mit anderen Entwicklungen im Technologie- und Finanzsektor den aktuellen Nachrichtenzyklus.
Laut The Verge wurde Jeff Bezos, Eigentümer der Washington Post, für die Entlassung von Lokalnachrichten- und Sportreportern kritisiert. Am 5. Februar 2026 fand vor dem Hauptsitz der Washington Post eine Kundgebung statt, bei der Demonstranten Schilder mit Protesten gegen die Entscheidung hochhielten.
Unterdessen trat xAI-Mitbegründer Tony Wu Berichten von Ars Technica zufolge am späten Montagabend überraschend zurück. Wu äußerte sich in den sozialen Medien positiv über seine Zeit bei xAI, deutete aber an, dass es Zeit für ein neues Kapitel sei. Der Artikel merkte an, dass xAI im März 2025 etwa 1.200 Mitarbeiter hatte.
In anderen Nachrichten zeigen die Finanzmärkte gemischte Ergebnisse. Fortune berichtete, dass US-Aktien hinter den ausländischen Märkten zurückbleiben, wobei der S&P 500 seit Jahresbeginn nur um 1,41 % gestiegen ist, verglichen mit fast 9 % für globale Aktien, wie vom MSCI ACWI ex U.S. ETF verfolgt. Der südkoreanische KOSPI beispielsweise ist seit Jahresbeginn um 24 % gestiegen.
Außerdem hat Googles KI-Chef Demis Hassabis laut Fortune einen Vier-Punkte-Plan, um den Tech-Giganten in seine "goldene Ära" zurückzuführen. Der Artikel merkte an, dass Hassabis sein KI-Unternehmen DeepMind im Januar 2014 an Google verkaufte und damit ein höheres Angebot von Metas Mark Zuckerberg ablehnte.
Schließlich hat ein aktueller Fall mit einer Google Nest-Kamera Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufgeworfen. Fortune berichtete, dass Videoüberwachungsmaterial von einer Google Nest-Kamera, das eine bewaffnete, maskierte Person zeigte, abgerufen wurde, selbst nachdem die Strafverfolgungsbehörden zunächst glaubten, die Kamera sei getrennt. Dies hat Fragen zur langfristigen Speicherung digitaler Inhalte aufgeworfen.
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