Ein Passagierflugzeug mit 55 Personen an Bord landete am Dienstag sicher im Meer in der Nähe des wichtigsten Flughafens Somalias, nachdem es kurz nach dem Start ein technisches Problem gab, während die FAA alle Flüge vom und zum El Paso International Airport aus "besonderen Sicherheitsgründen" einstellte. Anderswo diskutierte Elon Musk die Zukunft seines KI-Unternehmens, und Toyota stellte seinen ersten dreireihigen Elektro-SUV vor.
Das Flugzeug von Starsky Aviation, das vom internationalen Flughafen Mogadischu gestartet war und nach Gaalkacyo fliegen sollte, entwickelte laut Sky News etwa 15 Minuten nach dem Start ein technisches Problem. Das Flugzeug machte daraufhin eine Notlandung in flachem Wasser. Alle Passagiere und die Besatzung wurden sicher evakuiert, und es wurden keine Verletzten gemeldet.
Unterdessen kündigte die Federal Aviation Administration (FAA) die Schließung des Luftraums um den El Paso International Airport in Texas an und stellte alle Flüge für die nächsten 10 Tage ein. Die FAA nannte "besondere Sicherheitsgründe" für die Schließung, gab aber keine weitere Erklärung ab, wie The Verge berichtete. Die plötzliche Ankündigung, die am späten 10. Februar erfolgte, wird Hunderte von Flügen beeinträchtigen.
In anderen Nachrichten sprach Elon Musk laut TechCrunch in einem Treffen mit allen Mitarbeitern von xAI, wo er die Zukunft des Unternehmens und seine Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz diskutierte. Musk soll den Mitarbeitern gesagt haben, dass xAI eine Mondfertigungsanlage benötigt, um KI-Satelliten zu bauen. "Man muss zum Mond gehen", sagte er laut The New York Times, die über das Treffen berichtete. Musk erklärte, dass dieser Schritt es xAI ermöglichen würde, mehr Rechenleistung zu nutzen als seine Konkurrenten.
Darüber hinaus stellte Toyota den 2027 Highlander vor, einen vollständig neu gestalteten mittelgroßen SUV, der das erste dreireihige Elektrofahrzeug der Marke für den US-Markt und der erste in Amerika montierte Toyota-EV ist, wie The Verge berichtete. Der neue SUV verfügt über eine Reichweite von 320 Meilen.
Schließlich veröffentlichte der estnische Auslandsgeheimdienst seine jährliche Sicherheitsbewertung und kam zu dem Schluss, dass Russland in naher Zukunft keine militärischen Angriffe gegen Estland oder einen anderen NATO-Mitgliedsstaat plant, berichtete Euronews. Die Behörde stellte jedoch fest, dass Russland die Größe seiner Streitkräfte erhöht und sich mit strategischer Artilleriemunition eindeckt.
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