Eine neue wöchentliche Newsletter von MIT Technology Review, "Making AI Work", zielt darauf ab, die praktischen Anwendungen künstlicher Intelligenz in verschiedenen Branchen zu untersuchen, während eine Apple Watch ein nützliches Werkzeug für Eltern sein kann, um ihre Kinder im Auge zu behalten. Unterdessen bereitet sich die Langläuferin Jessie Diggins auf ihre vierten und letzten Olympischen Spiele vor, und ein neues Tool simuliert Kameraeinstellungen. Schließlich hat ein Benutzer 18.000.000 Minuten in einer Gedächtnis-Emulationserfahrung verbracht.
MIT Technology Review hat "Making AI Work" gestartet, einen neuen wöchentlichen Newsletter, der sich mit den realen Anwendungen von KI befassen soll. Jede Ausgabe wird eine Fallstudie enthalten, die eine spezifische KI-Anwendung innerhalb einer bestimmten Branche untersucht, gefolgt von einer Analyse des KI-Tools selbst und wie andere Unternehmen oder Sektoren es nutzen. Der Newsletter soll Fachleuten das Wissen vermitteln, das sie benötigen, um KI in ihrer täglichen Arbeit einzusetzen, so die MIT Technology Review.
In anderen Tech-Nachrichten wenden sich Eltern zunehmend der Apple Watch für die Sicherheit ihrer Kinder zu. Ein Elternteil, nach einem Vorfall, bei dem sich ihr Kind auf einem Spielplatz von ihnen getrennt hatte, beschloss, seine Kinder mit dem Gerät auszustatten. Die Apple Watch, bekannt für ihre Vielseitigkeit, bietet Funktionen wie Textnachrichten und Fitness-Tracking und ist damit ein praktisches Werkzeug, um in Verbindung zu bleiben und den Aufenthaltsort der Kinder zu überwachen, so Wired.
Im Sportbereich bereitet sich Jessie Diggins, die am meisten dekorierte Langläuferin in der amerikanischen Geschichte, auf ihre vierten und letzten Olympischen Spiele vor. Diggins, die in Pyeongchang das erste US-Gold im Langlauf holte, tritt in Mailand an. Sie sagte WIRED, dass sie "selbstbewusster, ermächtigter und mehr in die Welt jenseits des Sports investiert" sei. Diggins setzt sich auch für psychische Gesundheit und die Genesung von Essstörungen ein.
Im Bereich der Fotografie ermöglicht ein neues Tool namens "Exposure Simulator" Benutzern, endgültige Fotos basierend auf Kameraeinstellungen zu simulieren. Der Simulator demonstriert die Tiefenschärfe und das Bildrauschen und bietet drei Aufnahmemodi: Blendenautomatik, Zeitautomatik und Manuell. Das Tool funktioniert jedoch laut Hacker News nicht mit dem Internet Explorer.
Schließlich hat ein Benutzer einer Gedächtnis-Emulationserfahrung einen bedeutenden Meilenstein erreicht: 18.000.000 Minuten, die er in der "Remembrance Machine" verbracht hat. Der Benutzer, der 206 separate Speicherorte aus 35 Lebensjahren wieder besucht hat, erhielt ein kostenloses Daten-Highlight-Paket. Die Daten zeigten, dass der Benutzer fast die Hälfte seiner durchschnittlichen Lebensspanne in der Erfahrung verbracht hatte, so Nature News.
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