Eine Reihe tragischer Ereignisse ereignete sich am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, weltweit, darunter eine tödliche Schießerei an einer Schule in Kanada, ein russischer Drohnenangriff in der Ukraine und eskalierende Spannungen im Iran. Diese Ereignisse, zusammen mit anderen Entwicklungen, verdeutlichten die vielfältigen Herausforderungen, vor denen die internationale Gemeinschaft steht.
In Kanada führte eine Schießerei an der Tumbler Ridge Secondary School in British Columbia zu mindestens neun Todesopfern, was sie zu einem der tödlichsten Massenunfälle in der jüngeren Geschichte des Landes macht, so Sky News. Die Polizei reagierte auf Berichte über einen aktiven Schützen in der Schule, die sich in einer kleinen Stadt mit etwa 2.400 Einwohnern befindet. Einzelheiten über den Verdächtigen waren zunächst nicht verfügbar, aber die Polizei bestätigte, dass sich der Verdächtige unter den Toten befand.
Unterdessen forderte ein russischer Drohnenangriff in der nordöstlichen Region Charkiw in der Ukraine das Leben eines Vaters und seiner drei kleinen Kinder, berichtete Euronews. Der Angriff zerstörte ihr Haus vollständig und verschüttete die Familie unter den Trümmern. Die Mutter, die in der 35. Schwangerschaftswoche war, wurde schwer verletzt. Dieser Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund verstärkter russischer Luftangriffe hinter den Frontlinien, wodurch das letzte Jahr zum tödlichsten für ukrainische Zivilisten seit 2022 wurde, so die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission im Land.
Auf der anderen Seite des Atlantiks feierte der Iran den 47. Jahrestag seiner Islamischen Revolution mit staatlich organisierten Kundgebungen und Feiern. Während dieser Veranstaltungen verschärften die Behörden ihre Rhetorik gegen die Vereinigten Staaten, wobei Rufe wie "Tod Amerika" und "Tod Israel" durch die Straßen hallten, wie Al Jazeera berichtete. Diese Demonstrationen fanden einen Monat nach tödlichen landesweiten Protesten statt, was die anhaltenden Spannungen in der Region unterstreicht.
In anderen Nachrichten ereignete sich über Nacht zwischen dem 28. und 29. Januar ein dreister Angriff auf den internationalen Flughafen und den nahegelegenen Militärflugplatz in Niamey, Niger, berichtete Al Jazeera. Der Angriff, bei dem ein Flugzeug in einem Hangar brannte, wurde von ISIL (ISIS) in der Sahel-Provinz beansprucht.
Schließlich hat in Deutschland die Beziehung zwischen dem ehemaligen Google-Chef Eric Schmidt und Gloria-Sophie Burkandt, der Tochter eines prominenten konservativen Politikers, Fragen nach politischen Verbindungen und potenziellem Einfluss aufgeworfen, so Euronews. Das Paar wurde gemeinsam beim Weltwirtschaftsforum in Davos gesehen, wo es an Podiumsdiskussionen zur KI-Politik teilnahm.
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