Schießerei in British Columbia fordert 10 Tote
VANCOUVER, British Columbia – Eine Schießerei an einer Schule in Tumbler Ridge, British Columbia, am Dienstag, den 10. Februar 2026, führte zum Tod von sieben Menschen, wobei zwei weitere tot in einem nahegelegenen Haus gefunden wurden, so die Royal Canadian Mounted Police (RCMP). Die Behörden bestätigten auch den Tod des mutmaßlichen Schützen, wodurch sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf zehn erhöhte. Mehr als 25 Menschen wurden bei dem Vorfall verletzt, darunter zwei, die mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus geflogen wurden, so NPR News.
Die Schießerei an der Tumbler Ridge Secondary School hat die Nation schockiert, da solche Ereignisse typischerweise mit den Vereinigten Staaten in Verbindung gebracht werden, so ein Bericht von Sky News. Die kleine, isolierte kanadische Stadt ringt nun mit immenser Trauer und dem Bedarf an Antworten. Der Premierminister von British Columbia äußerte Unglauben darüber, dass eine solche Tragödie in Kanada geschehen konnte, wie von Sky News berichtet.
Details zu den Ereignissen werden noch bekannt. Die RCMP untersucht die Umstände der Schießerei und die Beziehung zwischen den Opfern und dem Schützen. Ein Ausschnitt aus einem Video zeigt Schüler, die die Schule nach den tödlichen Schüssen verlassen, so NPR News.
Der Vorfall hat eine Reaktion aus dem ganzen Land ausgelöst, wobei viele ihr Beileid aussprechen und der Gemeinde Unterstützung anbieten. Die Tragödie ist eines von mehreren bedeutenden globalen Ereignissen, darunter US-Behauptungen über Chinas Atomtests, Entwicklungen in Politik, Kultur, Technologie und Gesundheit sowie die Folgen der Epstein-Akten, so Phys.org.
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