OpenAI und andere Technologieunternehmen treiben die Entwicklung der KI-Agenten-Technologie rasant voran. Neue Tools und Fähigkeiten entstehen, die versprechen, die Art und Weise, wie wir mit Computern und dem Internet interagieren, zu verändern. Diese Fortschritte umfassen Upgrades bestehender APIs, die Entwicklung neuer KI-Assistenten und die Integration von KI in die IT-Betriebe von Unternehmen. Allerdings tauchen auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Missbrauchspotenzials auf.
OpenAI hat kürzlich seine Responses API aktualisiert, sodass Entwickler mit einem einzigen Aufruf auf mehrere agentenbasierte Tools wie Websuche und Dateisuche zugreifen können. Laut VentureBeat umfassen diese Updates Server-seitige Komprimierung und Hosted Shell, was einen Wandel weg von begrenzten KI-Agenten signalisiert. Das bedeutet, dass KI-Modelle nun den Kontext über längere Interaktionen hinweg beibehalten können, was ihre Fähigkeit zur Durchführung komplexer Aufgaben verbessert.
Unterdessen hat der Open-Source-KI-Assistent OpenClaw, entwickelt von Peter Steinberger, erhebliche Popularität erlangt. Laut Wired ist OpenClaw, früher bekannt als Clawdbot und Moltbot, ein leistungsstarker agentenbasierter Assistent, der in der Lage ist, Aufgaben auf dem Computer, Telefon oder im Unternehmen eines Benutzers mit natürlichen Sprachaufforderungen auszuführen. Seine "erlaubnisfreie" Architektur hat jedoch bei Entwicklern Sicherheitsbedenken ausgelöst.
Um diese Bedenken auszuräumen, wurde NanoClaw, eine leichtere und sicherere Version von OpenClaw, unter einer Open-Source-MIT-Lizenz veröffentlicht. VentureBeat berichtete, dass NanoClaw einige der größten Sicherheitsprobleme von OpenClaw löst.
Der Aufstieg von KI-Agenten wirkt sich auch auf die IT-Betriebe von Unternehmen aus. DJ Sampath, SVP of AI Software and Platform bei Cisco, ist der Ansicht, dass AgenticOps die Lösung für die Fragmentierung ist, die die IT-Landschaft von Unternehmen heute plagt. AgenticOps ist laut VentureBeat ein neues operatives Paradigma, bei dem Menschen und KI in Echtzeit zusammenarbeiten, um Effizienz zu schaffen, die Sicherheit zu erhöhen und innovative technologische Anwendungen zu ermöglichen.
In anderen Nachrichten plant die U.S. Customs and Border Protection (CBP), 225.000 US-Dollar für ein Jahr lang Zugriff auf Clearview AI, ein Gesichtserkennungstool, auszugeben. Der Deal erweitert den Zugriff auf Clearview-Tools auf die Geheimdienstabteilung (INTEL) des Border Patrols-Hauptquartiers und das National Targeting Center. Der Vertrag besagt, dass Clearview Zugriff auf über 60 Milliarden öffentlich zugängliche Bilder bietet und für taktische Zielerfassung und strategische Gegennetzwerkanalyse verwendet wird, so Wired.
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