Die Lloyds Banking Group kündigte Pläne zur Schließung von weiteren 95 Filialen in Großbritannien zwischen Mai 2024 und März 2027 an, wie von BBC Business berichtet, was einen Trend zur Reduzierung der Präsenz in der Innenstadt fortsetzt. Die Schließungen, die 53 Lloyds-, 31 Halifax- und 11 Bank of Scotland-Standorte umfassen, werden die Bankengruppe nach Abschluss der angekündigten Schließungen mit 610 Filialen zurücklassen. Diese jüngste Ankündigung erfolgt zusätzlich zu einem laufenden Schließungsprogramm, bei dem bis Oktober 49 Standorte geschlossen werden.
Ein Sprecher von Lloyds erklärte, dass die Bank ihren Kunden verschiedene Optionen zur Verwaltung ihres Geldes anbiete, was die sich ändernden Präferenzen der Menschen beim Banking widerspiegele. Die Schließungen sind Teil einer umfassenderen Veränderung in der Bankenbranche, wobei viele Institute ihre physische Präsenz reduzieren.
In anderen Nachrichten verzeichnete der US-Arbeitsmarkt im Januar einen überraschenden Aufschwung, wobei die Arbeitgeber laut dem Arbeitsministerium mehr als die erwarteten 130.000 Arbeitsplätze schufen, wie von BBC Business berichtet. Dies trug dazu bei, die Arbeitslosenquote auf 4,3 % zu senken. Dieses Wachstum folgte auf das schwächste Jahr für neue Arbeitsplätze seit der Covid-19-Pandemie, mit nur 181.000 neu geschaffenen Arbeitsplätzen im Jahr 2025. Das Weiße Haus hat Bedenken hinsichtlich des Arbeitsmarktes zurückgewiesen.
Unterdessen wurde ein "dreister" Schwarzfahrer, Charles Brohiri, zu einer Geldstrafe von über 3.600 £ verurteilt, weil er über fast zwei Jahre hinweg keine Fahrkarten für 112 Fahrten mit der Govia Thameslink Railway bezahlt hatte, wie von BBC Business berichtet. Brohiri, der sich vor dem Westminster Magistrates' Court schuldig bekannte, erhielt außerdem eine dreimonatige Bewährungsstrafe.
In anderen Nachrichten wurde der Tod von Robert Tinney bekannt gegeben, dem Künstler, dessen Illustrationen das Aussehen des Byte-Magazins prägten. Tinney, der im Alter von 78 Jahren starb, schuf laut Ars Technica die Cover-Art für das wegweisende Computermagazin von 1975 bis Ende der 1980er Jahre. Seine lebendigen Gemälde halfen, komplexe Themen wie künstliche Intelligenz in eine visuelle Sprache für eine Generation von Computerenthusiasten zu übersetzen.
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